Playlists mit KI-Songs

In diesem Jahr habe ich mir vorgenommen, Musik wieder bewusst zu hören und Alben am Stück zu genießen, statt lieblos generierte Playlists mit KI-Songs laufen zu lassen. Gleichzeitig entsteht bei mir der Eindruck, dass die nachfolgende Generation diesen Zugang zur Musik weitgehend verloren hat.

11. Januar 2026 · 1 Minute · 44 Wörter

spsgsb auf Github

Seit ich erfahren habe, dass Spotify den Car Thing eingestellt hat, hoffe ich darauf, dass man die Hardware dennoch sinnvoll nutzen kann. Spotify hat vorbildlich das nötige Material bereitgestellt, um eine Nachnutzung zu ermöglichen. Es wäre großartig, wenn alle Hersteller so transparent wären. Mike Faust schreibt in »Spotify-Gadget dank Open Source nicht völlig nutzlos« für golem.de Hinzu kommt, dass Spotify den Uboot- und Kernelcode ohne Ankündigung unter dem Namen spsgsb auf Github veröffentlichte. Als Grund, warum dies nicht öffentlich gemacht wurde, nennt Jeff die Hardware des Car Thing. ...

14. November 2024 · 1 Minute · 99 Wörter

Spotube

Spotube ist ein Open-Source-Spotify-Client, der plattformübergreifend funktioniert, ohne dass eine Premium-Abonnement oder die Abhängigkeit von Electron erforderlich ist. Entwickelt von Kingkor Roy Tirtho und seinem Team, nutzt Spotube die öffentliche API von Spotify sowie YouTube, Piped.video oder JioSaavn als Audioquellen. So können Nutzer ihre Lieblingssongs sowohl auf Desktop-Computern als auch auf mobilen Geräten genießen.

13. Juli 2024 · 1 Minute · 54 Wörter

Mehr bezahlen müssen

Stefan fasst in seinem Blogpost sehr gut zusammen, warum wir zukünftig mehr für Streaming zahlen müssen. Was auch immer eintritt – wir werden für ein mit heute vergleichbares Angebot mehr bezahlen müssen. Daran führt wohl kein Weg dran vorbei. – Stefan Bubeck am 6. Februar 2019 Netflix hat auch schon zum zweiten Mal an der Preisschraube gedreht, und wenn man Stefan glauben schenken mag, wird auch Account-Sharing eingeschränkt. Keine Ahnung, ob wir wirklich so kommen wird, aber seine Aussagen ergeben irgendwie Sinn.

6. Februar 2019 · 1 Minute · 82 Wörter

Gewaltig gekürzt

Hubert Léveillé Gauvin hat Musiksongs analysiert und herausgefunden, dass die Künstler schneller zum Punkt kommen. Schuld dafür ist seiner Ansicht nach Spotify beziehungsweise die Streamingdienste in Summe. Den Liedern ist deutlich anzumerken, dass sie viel schneller beginnen. Es gibt praktisch keine Intros mehr. In den 1980er Jahren dauerte es im Durchschnitt 23 Sekunden, bis der Song wirklich begann. Heute sind wir bei fünf Sekunden angekommen. Man hat gewaltig gekürzt. – Hakan Tanriverdi am 07. Oktober 2018 ...

9. Oktober 2018 · 1 Minute · 103 Wörter