My Tech Origin

Das Webtool »My Tech Origin« visualisiert die persönliche Abhängigkeit von ausländischen IT-Infrastrukturen. Obwohl ich viel Open-Source-Software nutze und viele Dienste selbst hoste, bleibt eine gewisse Abhängigkeit bestehen. This is where my tech comes from: OS PC/Laptop: 🇺🇸 🇺🇸 🌍 OS Smartphone: 🇺🇸 Browser: 🇺🇸 🇺🇸 🇺🇸 Messaging: 🇺🇸 🇺🇸 E-Mail: 🇺🇸 Search: 🇺🇸 🇺🇸 Microblogging: 🇺🇸 🇩🇪 Office Software: 🇩🇪 🇺🇸 Cloud: 🇺🇸 🇺🇸 🇩🇪 Payment Service: 🇺🇸 🇺🇸 ...

15. August 2026 · 1 Minute · 83 Wörter

Playlists mit KI-Songs

In diesem Jahr habe ich mir vorgenommen, Musik wieder bewusst zu hören und Alben am Stück zu genießen, statt lieblos generierte Playlists mit KI-Songs laufen zu lassen. Gleichzeitig entsteht bei mir der Eindruck, dass die nachfolgende Generation diesen Zugang zur Musik weitgehend verloren hat.

11. Januar 2026 · 1 Minute · 44 Wörter

spsgsb auf Github

Seit ich erfahren habe, dass Spotify den Car Thing eingestellt hat, hoffe ich darauf, dass man die Hardware dennoch sinnvoll nutzen kann. Spotify hat vorbildlich das nötige Material bereitgestellt, um eine Nachnutzung zu ermöglichen. Es wäre großartig, wenn alle Hersteller so transparent wären. Mike Faust schreibt in »Spotify-Gadget dank Open Source nicht völlig nutzlos« für golem.de Hinzu kommt, dass Spotify den Uboot- und Kernelcode ohne Ankündigung unter dem Namen spsgsb auf Github veröffentlichte. Als Grund, warum dies nicht öffentlich gemacht wurde, nennt Jeff die Hardware des Car Thing. ...

14. November 2024 · 1 Minute · 99 Wörter

Spotube

Spotube ist ein Open-Source-Spotify-Client, der plattformübergreifend funktioniert, ohne dass eine Premium-Abonnement oder die Abhängigkeit von Electron erforderlich ist. Entwickelt von Kingkor Roy Tirtho und seinem Team, nutzt Spotube die öffentliche API von Spotify sowie YouTube, Piped.video oder JioSaavn als Audioquellen. So können Nutzer ihre Lieblingssongs sowohl auf Desktop-Computern als auch auf mobilen Geräten genießen.

13. Juli 2024 · 1 Minute · 54 Wörter

Trafficpriorisierung

Fefe erklärt in seinem Blog ganz gut, warum das Ändern der Bitrate bei den Streaminganbietern eigentlich totaler Quatsch ist. Trafficpriorisierung funktioniert in der Praxis gerne so, dass lange Bulk-Verbindungen (Downloads, Backups) die kleinste Priorität kriegen, dann Streaming-Dienste, dann Videokonferenzen und Fernwartung, dann DNS und interaktive Dienste wie SSH und die höchste Priorität haben ACKs. – Fefes (Felix von Leitner) am 20. März 2020

21. März 2020 · 1 Minute · 63 Wörter