<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?> <?xml-stylesheet href="https://maik.io/pretty-feed-v3.xsl" type="text/xsl"?>

<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
  <channel>
    <title>Teams on maik.io</title>
    <link>https://maik.io/tags/teams/</link>
    <description>Recent content in Teams on maik.io</description>
    <generator>maik.io</generator>
    <language>de-de</language>
    <lastBuildDate>Tue, 03 Feb 2026 06:58:34 +0100</lastBuildDate>
    <atom:link href="https://maik.io/tags/teams/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
    <item>
      <title>Immer weniger einzusetzen</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-02-03-immer-weniger-einzusetzen/</link>
      <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 06:58:34 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-02-03-immer-weniger-einzusetzen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Leonard Schulz schreibt in »&lt;a href=&#34;https://table.media/berlin/talk-of-the-town/digitale-unabhaengigkeit-wie-der-bundestag-den-absprung-von-microsoft-co-schaffen-will&#34; title=&#34;Digitale Unabhängigkeit: Wie der Bundestag den Absprung von Microsoft &amp;amp; Co. schaffen will&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Digitale Unabhängigkeit: Wie der Bundestag den Absprung von Microsoft &amp;amp; Co. schaffen will&lt;/a&gt;« für table.media&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vieles in der Kommission deutet daraufhin, Microsoft perspektivisch immer weniger einzusetzen.&lt;/strong&gt; Derzeit stellt die Bundestagsverwaltung für mehr als 10.000 Arbeitsplätze im Parlament und in den Wahlkreisbüros standardmäßig Microsoft 365 bereit – ergänzt um eine Open-Source-Alternative, die sogenannte Phoenix-Suite. Die Suche nach einem vollwertigen Ersatz ist noch nicht abgeschlossen. Die Nutzererfahrung und die enge Verzahnung der Microsoft-Produkte gelten als hohe Hürde. Eine europäische All-in-One-Lösung, die Cloud-Infrastruktur und Arbeitsplattform nahtlos integriert, existiert bislang nicht.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Leonard Schulz schreibt in »<a href="https://table.media/berlin/talk-of-the-town/digitale-unabhaengigkeit-wie-der-bundestag-den-absprung-von-microsoft-co-schaffen-will" title="Digitale Unabhängigkeit: Wie der Bundestag den Absprung von Microsoft &amp; Co. schaffen will" target="_blank" >Digitale Unabhängigkeit: Wie der Bundestag den Absprung von Microsoft &amp; Co. schaffen will</a>« für table.media</p>
<blockquote>
<p><strong>Vieles in der Kommission deutet daraufhin, Microsoft perspektivisch immer weniger einzusetzen.</strong> Derzeit stellt die Bundestagsverwaltung für mehr als 10.000 Arbeitsplätze im Parlament und in den Wahlkreisbüros standardmäßig Microsoft 365 bereit – ergänzt um eine Open-Source-Alternative, die sogenannte Phoenix-Suite. Die Suche nach einem vollwertigen Ersatz ist noch nicht abgeschlossen. Die Nutzererfahrung und die enge Verzahnung der Microsoft-Produkte gelten als hohe Hürde. Eine europäische All-in-One-Lösung, die Cloud-Infrastruktur und Arbeitsplattform nahtlos integriert, existiert bislang nicht.</p>
<p><strong>Digitale Souveränität birgt damit auch das Risiko einer Fragmentierung der IT-Landschaft.</strong> Intern setzen viele auf die von der SAP-Tochter Delos und Microsoft geplante Cloud-Plattform, in die Microsoft-Dienste integriert werden können. Die in Deutschland betriebene Cloud könnte als Übergangslösung dienen, um zumindest kurzfristig mehr Kontrolle zu gewinnen – und zugleich die Arbeitsfähigkeit des Parlaments ohne harten Schnitt zu sichern. „Wir müssen nach vorne schauen und gleichzeitig den laufenden Betrieb gewährleisten“, so die Vizepräsidentin. Langfristig habe man Stackit im Blick, die Cloud-Plattform der Schwarz-Gruppe.</p></blockquote>
<p>Obwohl Hoffnung die letzte ist, die stirbt, bleibe ich skeptisch.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Aneinander vorbei</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-10-16-aneinander-vorbei/</link>
      <pubDate>Wed, 16 Oct 2024 19:27:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-10-16-aneinander-vorbei/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Golo Roden schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/blog/75-Prozent-aller-Softwareprojekt-scheitern-was-tun-9979648.html?seite=all&#34; title=&#34;75 Prozent aller Softwareprojekt scheitern – was tun?&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;75 Prozent aller Softwareprojekt scheitern – was tun?&lt;/a&gt;« für heise.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Es wird zwar viel geredet, aber oft aneinander vorbei, weil niemand das Gegenüber wirklich versteht. Und anstatt nachzufragen, werden implizite Annahmen getroffen, und man lebt zu lange in dem Glauben, man wüsste, worum es eigentlich ginge. Wenn zwei Leute am selben Thema arbeiten und keine gemeinsame Sprache und kein gemeinsames Verständnis haben, wird es jedoch schwierig. Es werden unterschiedliche Begriffe für dasselbe Konzept genutzt, ohne zu wissen, ob wirklich alle das Gleiche meinen.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Golo Roden schreibt in »<a href="https://www.heise.de/blog/75-Prozent-aller-Softwareprojekt-scheitern-was-tun-9979648.html?seite=all" title="75 Prozent aller Softwareprojekt scheitern – was tun?" target="_blank" >75 Prozent aller Softwareprojekt scheitern – was tun?</a>« für heise.de</p>
<blockquote>
<p>Es wird zwar viel geredet, aber oft aneinander vorbei, weil niemand das Gegenüber wirklich versteht. Und anstatt nachzufragen, werden implizite Annahmen getroffen, und man lebt zu lange in dem Glauben, man wüsste, worum es eigentlich ginge. Wenn zwei Leute am selben Thema arbeiten und keine gemeinsame Sprache und kein gemeinsames Verständnis haben, wird es jedoch schwierig. Es werden unterschiedliche Begriffe für dasselbe Konzept genutzt, ohne zu wissen, ob wirklich alle das Gleiche meinen.</p></blockquote>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Behörden unter Handlungsdruck</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-08-03-behoerden-unter-handlungsdruck/</link>
      <pubDate>Sat, 03 Aug 2024 21:59:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-08-03-behoerden-unter-handlungsdruck/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mir fehlen die Worte: Erneut bricht eine Landesregierung ihr Versprechen, vorrangig auf Open-Source-Software zu setzen. Dass Microsoft seine deutsche Niederlassung im selben Bundesland hat, ist sicherlich nur ein Zufall. Dass das gesamte Vorgehen nicht öffentlich kommuniziert wurde, ist bestimmt ein unglückliches Missverständnis.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am schlimmsten finde ich jedoch die folgenden Aussagen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Christian Wölbert schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/Umstrittene-Clouddienste-Bayern-will-Microsoft-365-in-Behoerden-einfuehren-9822874.html&#34; title=&#34;Umstrittene Clouddienste: Bayern will Microsoft 365 in Behörden einführen&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Bayern will Microsoft 365 in Behörden einführen&lt;/a&gt;« für heise.de&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Mir fehlen die Worte: Erneut bricht eine Landesregierung ihr Versprechen, vorrangig auf Open-Source-Software zu setzen. Dass Microsoft seine deutsche Niederlassung im selben Bundesland hat, ist sicherlich nur ein Zufall. Dass das gesamte Vorgehen nicht öffentlich kommuniziert wurde, ist bestimmt ein unglückliches Missverständnis.</p>
<p>Am schlimmsten finde ich jedoch die folgenden Aussagen:</p>
<p>Christian Wölbert schreibt in »<a href="https://www.heise.de/news/Umstrittene-Clouddienste-Bayern-will-Microsoft-365-in-Behoerden-einfuehren-9822874.html" title="Umstrittene Clouddienste: Bayern will Microsoft 365 in Behörden einführen" target="_blank" >Bayern will Microsoft 365 in Behörden einführen</a>« für heise.de</p>
<blockquote>
<p>Dienste von Microsoft würden sukzessive nur noch aus der Cloud beziehbar sein, was Behörden unter Handlungsdruck setze, heißt es in der bayerischen Präsentation. Es sei &ldquo;unwirtschaftlich&rdquo;, an vielen Stellen Fragen zum Datenschutz und zur Sicherheit zu diskutieren. Diese Fragen sollten daher zentral geklärt werden.</p></blockquote>
<p>Man könnte diese Aussage auch umdrehen: Der Schutz und die Sicherheit von Daten sind nur so lange akzeptabel, wie sie nicht den wirtschaftlichen Interessen eines der wohlhabendsten Bundesländer im Weg stehen.</p>
<p>Die Behauptung, dass bestimmte Dinge zentral geklärt werden müssten, ist ebenfalls fragwürdig. Datenschutz ist bereits durch die DSGVO zentral geregelt, und der bevorzugte Einsatz von Open-Source-Software durch den Koalitionsvertrag festgelegt. Es hapert eindeutig an der Umsetzung.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>      
  </channel>
</rss>