Momente

Diese Woche schreibt Sibylle über Momente. Wie immer ausgezeichneter Text. Die guten Momente waren nie gekauft, sie waren geteilt. 1.0. Sie waren lachen, essen, betrunken sein, verliebt sein. Die Fotos gibt es nicht mehr. Sie sind im Mobiletelefon, und schaut man doch einmal in das Archiv, sieht man immer nur sich, in guter Beleuchtung, mit einem Hasenfilter auf dem Gesicht. – Sibylle Berg

13. Mai 2018 · 1 Minute · 63 Wörter

Sorgt fürs Exponentielle

Wie sieht die Zukunft von selbstlernenden Computern aus? Einen kleinen Ausblick liefert Christian Stöcker auf SPON. Der wissenschaftliche Fortschritt sorgt fürs Exponentielle. Und der Markt sorgt für Geld und Strukturen, die nötig sind, um diese Veränderungsmacht in atemberaubendem Tempo in den Alltag hineinwirken zu lassen. Oft schneller, als die Regulierung nachkommt. „Skalieren“ heißt das jetzt. – Christian Stöcker Ist spannend und macht Angst zugleich.

25. März 2018 · 1 Minute · 64 Wörter

Deutlich besser als Menschen

Musk reduziert Erwartungen an autonomes Fahren → Auf der Konferenz über neuronale Informationsverarbeitungssysteme (NIPS) sagte Musk weiter, dass die Fahrzeuge innerhalb von zwei Jahren ein gewisses Maß an Selbststeuerung erreichen könnten. In drei Jahren fahren seiner Einschätzung nach autonome Autos deutlich besser als Menschen. Halten wir fest und schauen in zwei Jahren noch einmal darauf.

13. Dezember 2017 · 1 Minute · 55 Wörter

Etwa vier bis fünf Jahre voraus

Wie Google & Co. Deutschlands Autobauer überholen Mit Standgas in die Zukunft → Damit ist das Unternehmen den Deutschen etwa vier bis fünf Jahre voraus. Da die Entwicklungszeit eines neuen Automodells bei rund sechs Jahren liegt, heißt das, dass der wirkliche Startschuss für die Elektrifizierung der Flotte in Wolfsburg, München und Stuttgart erst im vergangenen Jahr gegeben wurde.

20. November 2017 · 1 Minute · 58 Wörter

19,78 Euro

Caschy für Caschys Blog: Der Computer-Hersteller Dell verlangte für gekaufte Computer in seinem Online-Store eine Gebühr für die Vorinstallation des Browsers Firefox. Im UK-Shop des Anbieters konnten Kunden für die Summe von 16,25 Pfund – umgerechnet 19,78 Euro – die Vorinstallation des Browsers in Auftrag geben. Mozilla wurde auf diesen Umstand angesprochen und sah darin die Markenrechte verletzt, da niemand Firefox verkaufen dürfe. Unfassbar, wie schäbig man versucht, mit null Aufwand dem Verbraucher Geld aus den Taschen zu ziehen. Es hätte nur noch getoppt werden können, wenn der Haken auf “Default” gesetzt wäre.

6. März 2014 · 1 Minute · 93 Wörter