<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?> <?xml-stylesheet href="https://maik.io/pretty-feed-v3.xsl" type="text/xsl"?>

<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
  <channel>
    <title>technology on maik.io</title>
    <link>https://maik.io/tags/technology/</link>
    <description>Recent content in technology on maik.io</description>
    <generator>maik.io</generator>
    <language>de-de</language>
    <lastBuildDate>Tue, 30 Jun 2026 16:58:00 +0100</lastBuildDate>
    <atom:link href="https://maik.io/tags/technology/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
    <item>
      <title>Quantencomputing in der Hightech Agenda Deutschland</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-06-30-quantencomputing-in-der-hightech-agenda-deutschland/</link>
      <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 16:58:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-06-30-quantencomputing-in-der-hightech-agenda-deutschland/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Das Whitepaper »&lt;a href=&#34;https://hightech-agenda-deutschland.de/schluesseltechnologien/quantentechnologien/&#34; title=&#34;Quantentechnologien&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Quantencomputing und die Hightech Agenda Deutschland&lt;/a&gt;« von QED untersucht den Stand der staatlich geförderten Quantencomputer-Entwicklung. Die Hightech Agenda Deutschland setzt auf drei Technologieplattformen, nämlich Supraleiter, Ionenfallen und Neutralatome, und will damit bis 2030 mindestens zwei fehlerkorrigierte Quantencomputer auf europäischem Spitzenniveau ermöglichen. Die Kernaussage fällt nüchtern aus. Keine der Plattformen ist bislang marktreif, kommerzielle Tragfähigkeit fehlt, und die Erwartungen industrieller Anwender werden noch nicht erfüllt. Bis Quantencomputer praktisch nutzbar sind, braucht es weiterhin erheblichen Forschungs- und Entwicklungsaufwand.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Das Whitepaper »<a href="https://hightech-agenda-deutschland.de/schluesseltechnologien/quantentechnologien/" title="Quantentechnologien" target="_blank" >Quantencomputing und die Hightech Agenda Deutschland</a>« von QED untersucht den Stand der staatlich geförderten Quantencomputer-Entwicklung. Die Hightech Agenda Deutschland setzt auf drei Technologieplattformen, nämlich Supraleiter, Ionenfallen und Neutralatome, und will damit bis 2030 mindestens zwei fehlerkorrigierte Quantencomputer auf europäischem Spitzenniveau ermöglichen. Die Kernaussage fällt nüchtern aus. Keine der Plattformen ist bislang marktreif, kommerzielle Tragfähigkeit fehlt, und die Erwartungen industrieller Anwender werden noch nicht erfüllt. Bis Quantencomputer praktisch nutzbar sind, braucht es weiterhin erheblichen Forschungs- und Entwicklungsaufwand.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Magenta AI Call</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-02-27-magenta-ai-call/</link>
      <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 19:12:21 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-02-27-magenta-ai-call/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mike Faust schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.golem.de/news/magenta-ai-call-assistant-telekom-plant-ki-assistenten-im-mobilfunknetz-2602-205930.html&#34; title=&#34;Magenta AI Call Assistant: Telekom plant KI-Assistenten im Mobilfunknetz - Golem.de - Golem&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Magenta AI Call Assistant: Telekom plant KI-Assistenten im Mobilfunknetz - Golem.de&lt;/a&gt;« für golem.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Der Magenta AI Call Assistant soll im Gespräch durch den Sprachbefehl Hey Magenta aktiviert werden und Fragen der Teilnehmer beantworten können. Da die KI-Funktion ins Mobilfunknetz integriert werde, sei keine App nötig, hieß es weiter. Dies garantiere, dass der Assistent geräteunabhängig funktioniere und auch kein Smartphone benötigt werde, solange das Gespräch im Telekom-Netz stattfinde.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Mike Faust schreibt in »<a href="https://www.golem.de/news/magenta-ai-call-assistant-telekom-plant-ki-assistenten-im-mobilfunknetz-2602-205930.html" title="Magenta AI Call Assistant: Telekom plant KI-Assistenten im Mobilfunknetz - Golem.de - Golem" target="_blank" >Magenta AI Call Assistant: Telekom plant KI-Assistenten im Mobilfunknetz - Golem.de</a>« für golem.de</p>
<blockquote>
<p>Der Magenta AI Call Assistant soll im Gespräch durch den Sprachbefehl Hey Magenta aktiviert werden und Fragen der Teilnehmer beantworten können. Da die KI-Funktion ins Mobilfunknetz integriert werde, sei keine App nötig, hieß es weiter. Dies garantiere, dass der Assistent geräteunabhängig funktioniere und auch kein Smartphone benötigt werde, solange das Gespräch im Telekom-Netz stattfinde.</p>
</blockquote>
<p>Das kann nur funktionieren, wenn keine KI dauerhaft zuhört. Zum einen frage ich mich wie das mit dem Telekommunikationsgesetzt einhergehen soll und anderseits wo ich dem widersprechen kann.
In jedenfalls ist das wieder eine Schnapsidee die viel Geld verbrennt.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Nicht automatisch</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-02-13-nicht-automatisch/</link>
      <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 18:37:49 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-02-13-nicht-automatisch/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mike Kuketz schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.kuketz-blog.de/das-toleranzproblem-der-tech-szene-menschen-mitnehmen-statt-belehren/&#34; title=&#34;Das Toleranzproblem der Tech-Szene: Menschen mitnehmen statt belehren&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Das Toleranzproblem der Tech-Szene: Menschen mitnehmen statt belehren&lt;/a&gt;« für kuketz-blog.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Begriffe wie Open Source und Dezentralität sind emotional aufgeladen. Das sind wichtige Prinzipien, aber sie werden in Debatten oft zu Abkürzungen. Open Source ist ein Plus – aber kein Freifahrtschein für »das ist automatisch gut«. Offen heißt nicht automatisch geprüft. Offen heißt nicht automatisch sicher. Und offen ist erst richtig nicht automatisch gut gepflegt, gut dokumentiert oder langfristig verlässlich.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Mike Kuketz schreibt in »<a href="https://www.kuketz-blog.de/das-toleranzproblem-der-tech-szene-menschen-mitnehmen-statt-belehren/" title="Das Toleranzproblem der Tech-Szene: Menschen mitnehmen statt belehren" target="_blank" >Das Toleranzproblem der Tech-Szene: Menschen mitnehmen statt belehren</a>« für kuketz-blog.de</p>
<blockquote>
<p>Begriffe wie Open Source und Dezentralität sind emotional aufgeladen. Das sind wichtige Prinzipien, aber sie werden in Debatten oft zu Abkürzungen. Open Source ist ein Plus – aber kein Freifahrtschein für »das ist automatisch gut«. Offen heißt nicht automatisch geprüft. Offen heißt nicht automatisch sicher. Und offen ist erst richtig nicht automatisch gut gepflegt, gut dokumentiert oder langfristig verlässlich.</p>
</blockquote>
<p>Der Text ist zwar spitz formuliert, enthält aber alles korrekten Aussagen.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>freedom of action</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-02-11-freedom-of-action/</link>
      <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 12:09:18 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-02-11-freedom-of-action/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dries Buytaert schreibt in »&lt;a href=&#34;https://dri.es/the-software-sovereignty-scale&#34; title=&#34;The Software Sovereignty Scale&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;The Software Sovereignty Scale&lt;/a&gt;« für dri.es&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Sovereignty is not about where a company is headquartered or where software was originally written. It is about whether you retain &amp;ldquo;freedom of action&amp;rdquo; over the technology you depend on, even if the vendor changes strategy, gets acquired, or disappears.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Der Artikel enthält viele zutreffende Überlegungen zum Thema Souveränität. Auch der vorgeschlagene Ansatz, Souveränität messbar zu machen, ist interessant.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Dries Buytaert schreibt in »<a href="https://dri.es/the-software-sovereignty-scale" title="The Software Sovereignty Scale" target="_blank" >The Software Sovereignty Scale</a>« für dri.es</p>
<blockquote>
<p>Sovereignty is not about where a company is headquartered or where software was originally written. It is about whether you retain &ldquo;freedom of action&rdquo; over the technology you depend on, even if the vendor changes strategy, gets acquired, or disappears.</p>
</blockquote>
<p>Der Artikel enthält viele zutreffende Überlegungen zum Thema Souveränität. Auch der vorgeschlagene Ansatz, Souveränität messbar zu machen, ist interessant.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Uns dem Hype zu entziehen</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-01-20-uns-dem-hype-zu-entziehen/</link>
      <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 07:32:28 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-01-20-uns-dem-hype-zu-entziehen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Jürgen Geuter schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.golem.de/news/das-wesen-des-ki-hypes-betaeubungsmittel-fuer-den-verstand-2601-204343-2.html&#34; title=&#34;Das Wesen des (KI-)Hypes: Betäubungsmittel für den Verstand - Golem.de&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Das Wesen des (KI-)Hypes: Betäubungsmittel für den Verstand - Golem.de&lt;/a&gt;« für golem.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Hype verspricht immer wieder, dass diese Mühen nicht notwendig sind, dass KI oder Quantencomputer oder iPhones oder whatever all diese harte Arbeit überflüssig machen werden. Gerade als Experten und Wissensträgerinnen ist es unsere Aufgabe, immer wieder daran zu erinnern und uns dem Hype zu entziehen.
Denn irgendwann muss irgendjemand eben die langweilige Arbeit machen. Oder man wartet einfach ein paar Monate und springt auf den nächsten Hype. Der wird sicher anders sein als die vergangenen.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Jürgen Geuter schreibt in »<a href="https://www.golem.de/news/das-wesen-des-ki-hypes-betaeubungsmittel-fuer-den-verstand-2601-204343-2.html" title="Das Wesen des (KI-)Hypes: Betäubungsmittel für den Verstand - Golem.de" target="_blank" >Das Wesen des (KI-)Hypes: Betäubungsmittel für den Verstand - Golem.de</a>« für golem.de</p>
<blockquote>
<p>Hype verspricht immer wieder, dass diese Mühen nicht notwendig sind, dass KI oder Quantencomputer oder iPhones oder whatever all diese harte Arbeit überflüssig machen werden. Gerade als Experten und Wissensträgerinnen ist es unsere Aufgabe, immer wieder daran zu erinnern und uns dem Hype zu entziehen.
Denn irgendwann muss irgendjemand eben die langweilige Arbeit machen. Oder man wartet einfach ein paar Monate und springt auf den nächsten Hype. Der wird sicher anders sein als die vergangenen.</p>
</blockquote>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Sinkt die Aufmerksamkeit</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-12-22-sinkt-die-aufmerksamkeit/</link>
      <pubDate>Mon, 22 Dec 2025 21:24:01 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-12-22-sinkt-die-aufmerksamkeit/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Andreas Donath schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.golem.de/news/google-med-gemini-medizin-ki-erfindet-fiktives-koerperteil-2512-203538.html&#34; title=&#34;Medizin-KI erfindet fiktives Körperteil - Golem.de: IT-News für Profis&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Medizin-KI erfindet fiktives Körperteil&lt;/a&gt;« für golem.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Maulin Shah, Chief Medical Information Officer bei Providence, nennt das Problem „super gefährlich“ . Sobald KI-Systeme meistens korrekt arbeiten, sinkt die Aufmerksamkeit der Nutzer. Shah beschreibt Fälle, in denen KI falsche Informationen aus fehlerhaften Patientenakten weiterverbreitet. Wenn ein Arzt versehentlich schreibt, dass ein Krebstest negativ ausgefallen sei, lernt die KI den Fehler und wiederholt diesen.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Andreas Donath schreibt in »<a href="https://www.golem.de/news/google-med-gemini-medizin-ki-erfindet-fiktives-koerperteil-2512-203538.html" title="Medizin-KI erfindet fiktives Körperteil - Golem.de: IT-News für Profis" target="_blank" >Medizin-KI erfindet fiktives Körperteil</a>« für golem.de</p>
<blockquote>
<p>Maulin Shah, Chief Medical Information Officer bei Providence, nennt das Problem „super gefährlich“ . Sobald KI-Systeme meistens korrekt arbeiten, sinkt die Aufmerksamkeit der Nutzer. Shah beschreibt Fälle, in denen KI falsche Informationen aus fehlerhaften Patientenakten weiterverbreitet. Wenn ein Arzt versehentlich schreibt, dass ein Krebstest negativ ausgefallen sei, lernt die KI den Fehler und wiederholt diesen.</p>
</blockquote>
<p>Das gilt nicht nur für die Medizin.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Einem politischen Werkzeug</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-11-30-einem-politischen-werkzeug/</link>
      <pubDate>Sun, 30 Nov 2025 19:54:54 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-11-30-einem-politischen-werkzeug/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Stefan Krempl schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/Weg-von-Microsoft-Abgeordnete-fordern-digitale-Souveraenitaet-im-EU-Parlament-11097460.html?seite=all&#34; title=&#34;Weg von Microsoft: Abgeordnete fordern digitale Souveränität im EU-Parlament&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Weg von Microsoft: Abgeordnete fordern digitale Souveränität im EU-Parlament&lt;/a&gt;« für heise.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;&amp;ldquo;Mit seinen Tausenden von Mitarbeitern und seinen enormen Ressourcen ist das Europäische Parlament am besten positioniert, um den Vorstoß für technologische Souveränität voranzutreiben&amp;rdquo;, heißt es in dem Schreiben den Berichten zufolge. Die Volksvertreter betonen demnach, dass sich selbst &amp;ldquo;alte Freunde in Feinde verwandeln und deren Unternehmen zu einem politischen Werkzeug werden&amp;rdquo; könnten. Deshalb dürfte sich die EU &amp;ldquo;diese Abhängigkeit von ausländischer Technologie nicht leisten&amp;rdquo;. Sie solle auch nicht weiter &amp;ldquo;Milliarden von Steuergeldern ins Ausland&amp;rdquo; überweisen.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Stefan Krempl schreibt in »<a href="https://www.heise.de/news/Weg-von-Microsoft-Abgeordnete-fordern-digitale-Souveraenitaet-im-EU-Parlament-11097460.html?seite=all" title="Weg von Microsoft: Abgeordnete fordern digitale Souveränität im EU-Parlament" target="_blank" >Weg von Microsoft: Abgeordnete fordern digitale Souveränität im EU-Parlament</a>« für heise.de</p>
<blockquote>
<p>&ldquo;Mit seinen Tausenden von Mitarbeitern und seinen enormen Ressourcen ist das Europäische Parlament am besten positioniert, um den Vorstoß für technologische Souveränität voranzutreiben&rdquo;, heißt es in dem Schreiben den Berichten zufolge. Die Volksvertreter betonen demnach, dass sich selbst &ldquo;alte Freunde in Feinde verwandeln und deren Unternehmen zu einem politischen Werkzeug werden&rdquo; könnten. Deshalb dürfte sich die EU &ldquo;diese Abhängigkeit von ausländischer Technologie nicht leisten&rdquo;. Sie solle auch nicht weiter &ldquo;Milliarden von Steuergeldern ins Ausland&rdquo; überweisen.</p>
</blockquote>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Der politische Wille</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-11-28-der-politische-wille/</link>
      <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 21:22:24 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-11-28-der-politische-wille/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Für die meisten Arbeitsabläufe gibt es heute freie Alternativen. Trotzdem taucht immer wieder die Frage auf, ob sich Fachverfahren überhaupt umstellen lassen. Im Talk »&lt;a href=&#34;https://peertube.opencloud.lu/w/5UXCYp3bqWYs9HFC4vSZ6A&#34; title=&#34;Open Innovation and Open Source in Schleswig-Holstein – Practice for Europe&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Open Innovation and Open Source in Schleswig-Holstein&lt;/a&gt;« hat Sven Thomsen gezeigt, worauf es dabei ankommt. Entscheidend ist vor allem der politische Wille. Ist er vorhanden, lassen sich die übrigen Hürden mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit überwinden.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Für die meisten Arbeitsabläufe gibt es heute freie Alternativen. Trotzdem taucht immer wieder die Frage auf, ob sich Fachverfahren überhaupt umstellen lassen. Im Talk »<a href="https://peertube.opencloud.lu/w/5UXCYp3bqWYs9HFC4vSZ6A" title="Open Innovation and Open Source in Schleswig-Holstein – Practice for Europe" target="_blank" >Open Innovation and Open Source in Schleswig-Holstein</a>« hat Sven Thomsen gezeigt, worauf es dabei ankommt. Entscheidend ist vor allem der politische Wille. Ist er vorhanden, lassen sich die übrigen Hürden mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit überwinden.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Herbeiregulieren oder herbeisubventionieren</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-11-18-herbeiregulieren-oder-herbeisubventionieren/</link>
      <pubDate>Tue, 18 Nov 2025 20:46:16 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-11-18-herbeiregulieren-oder-herbeisubventionieren/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Der Tagesspiegel schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/digitalgipfel-in-berlin-europa-als-tech-standort-der-zug-ist-nicht-abgefahren-14870300.html&#34; title=&#34;Digitalgipfel in Berlin: Europa als Tech-Standort? Der Zug ist nicht abgefahren!&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Digitalgipfel in Berlin: Europa als Tech-Standort? „Der Zug ist nicht abgefahren!“&lt;/a&gt;«&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Europa müsse in vereinter Kraftanstrengung einen eigenen digitalen Weg gehen. „Und dieser Weg muss in die digitale Souveränität führen - jedenfalls überall dort, wo es notwendig und wo es erreichbar ist.“ Klar sei aber auch, Europa werde „digitale Souveränität nicht politisch herbeiregulieren oder herbeisubventionieren“ können, sagte Merz. „Wir müssen sie gemeinsam mit der Wirtschaft, der Wissenschaft und der Zivilgesellschaft gestalten.“&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Der Tagesspiegel schreibt in »<a href="https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/digitalgipfel-in-berlin-europa-als-tech-standort-der-zug-ist-nicht-abgefahren-14870300.html" title="Digitalgipfel in Berlin: Europa als Tech-Standort? Der Zug ist nicht abgefahren!" target="_blank" >Digitalgipfel in Berlin: Europa als Tech-Standort? „Der Zug ist nicht abgefahren!“</a>«</p>
<blockquote>
<p>Europa müsse in vereinter Kraftanstrengung einen eigenen digitalen Weg gehen. „Und dieser Weg muss in die digitale Souveränität führen - jedenfalls überall dort, wo es notwendig und wo es erreichbar ist.“ Klar sei aber auch, Europa werde „digitale Souveränität nicht politisch herbeiregulieren oder herbeisubventionieren“ können, sagte Merz. „Wir müssen sie gemeinsam mit der Wirtschaft, der Wissenschaft und der Zivilgesellschaft gestalten.“</p>
</blockquote>
<p>Das ist falsch. Durch angepasste Vergaberegeln ließe sich das Thema in der Verwaltung durchaus klar und mit geringem Aufwand regeln.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Nischenthema für technikaffine Kreise</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-11-18-nischenthema-fuer-technikaffin-kreise/</link>
      <pubDate>Tue, 18 Nov 2025 20:59:30 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-11-18-nischenthema-fuer-technikaffin-kreise/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://www.ardmediathek.de/video/tagesschau/tagesschau-20-00-uhr-18-11-2025/das-erste/Y3JpZDovL3RhZ2Vzc2NoYXUuZGUvYmEyNmRjOTctZmUxZC00NGYwLTllMzUtZjE0NGFlYjY0MDlkLVNFTkRVTkdTVklERU8&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Heute fiel in der Tagesschau&lt;/a&gt; zum ersten Mal der Begriff digitale Souveränität (ab 2:50). Was &lt;a href=&#34;https://maik.io/notes/2023-05-01-digitale-souveraenitaet/&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;vor drei Jahren&lt;/a&gt; noch als Nischenthema für technikaffine Kreise galt, ist inzwischen in der öffentlichen Debatte angekommen. Vielleicht ist es Zeit, sich nach einer neuen Nische umzusehen.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p><a href="https://www.ardmediathek.de/video/tagesschau/tagesschau-20-00-uhr-18-11-2025/das-erste/Y3JpZDovL3RhZ2Vzc2NoYXUuZGUvYmEyNmRjOTctZmUxZC00NGYwLTllMzUtZjE0NGFlYjY0MDlkLVNFTkRVTkdTVklERU8" target="_blank" >Heute fiel in der Tagesschau</a> zum ersten Mal der Begriff digitale Souveränität (ab 2:50). Was <a href="https://maik.io/notes/2023-05-01-digitale-souveraenitaet/" target="_blank" >vor drei Jahren</a> noch als Nischenthema für technikaffine Kreise galt, ist inzwischen in der öffentlichen Debatte angekommen. Vielleicht ist es Zeit, sich nach einer neuen Nische umzusehen.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Nur noch das Machen</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-11-18-nur-noch-das-machen/</link>
      <pubDate>Tue, 18 Nov 2025 06:42:30 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-11-18-nur-noch-das-machen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Der genannte Artikel liegt hinter einer Paywall. Vielleicht gibt es irgendwo eine frei zugängliche Version.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Cristina Caffarra schreibt in »&lt;a href=&#34;https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/jetzt-zaehlt-nur-noch-das-machen&#34; title=&#34;Digitale Souveränität: Jetzt zählt nur noch das Machen! - Tagesspiegel Background&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Digitale Souveränität: Jetzt zählt nur noch das Machen!&lt;/a&gt;« für tagesspiegel.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Es wird immer offensichtlicher, welchem Irrglauben wir in den vergangenen Jahren aufgesessen sind: Wir haben geglaubt, wenn wir möglichst viel Energie in die Regulierung von Apps und Diensten der Digitalgiganten stecken, würde am Ende schon irgendwie eine erfolgreiche europäische Technologie-Branche herauskommen. Anstatt unsere Kraftanstrengung in den Aufbau eigener Infrastrukturen zu stecken, haben wir uns mit Regulierung des E-Commerce und der Suchmaschinen begnügt. Währenddessen haben die von uns regulierten Tech-Konzerne im Hintergrund ihre grenzüberschreitenden Technologien tief in unseren Infrastrukturräumen verankert.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Der genannte Artikel liegt hinter einer Paywall. Vielleicht gibt es irgendwo eine frei zugängliche Version.</p>
<p>Cristina Caffarra schreibt in »<a href="https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/jetzt-zaehlt-nur-noch-das-machen" title="Digitale Souveränität: Jetzt zählt nur noch das Machen! - Tagesspiegel Background" target="_blank" >Digitale Souveränität: Jetzt zählt nur noch das Machen!</a>« für tagesspiegel.de</p>
<blockquote>
<p>Es wird immer offensichtlicher, welchem Irrglauben wir in den vergangenen Jahren aufgesessen sind: Wir haben geglaubt, wenn wir möglichst viel Energie in die Regulierung von Apps und Diensten der Digitalgiganten stecken, würde am Ende schon irgendwie eine erfolgreiche europäische Technologie-Branche herauskommen. Anstatt unsere Kraftanstrengung in den Aufbau eigener Infrastrukturen zu stecken, haben wir uns mit Regulierung des E-Commerce und der Suchmaschinen begnügt. Währenddessen haben die von uns regulierten Tech-Konzerne im Hintergrund ihre grenzüberschreitenden Technologien tief in unseren Infrastrukturräumen verankert.</p>
</blockquote>
<p>Die Analyse fällt überzeugend aus und die Aufforderung ist klar formuliert.</p>
<blockquote>
<p>Ab jetzt zählt deshalb nur noch das Machen: Keine weiteren Positionspapiere, Diskurse und Podiumsdiskussionen mehr über unsere Grundfreiheiten und demokratische Steuerung bitte. All diese Dinge verändern nichts. Wir müssen jetzt Angebot und Nachfrage zusammenbringen.</p>
</blockquote>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Ein theoretischer Hebel</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-11-13-ein-theoretischer-hebel/</link>
      <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 18:37:21 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-11-13-ein-theoretischer-hebel/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dietmar Neuerer schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/digitalisierung-bitkom-praesident-warnt-vor-erpressbarkeit-bei-us-clouddiensten/100174273.html&#34; title=&#34;Digitalisierung: Bitkom-Präsident warnt vor Erpressbarkeit bei US-Clouddiensten&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Digitalisierung: Bitkom-Präsident warnt vor Erpressbarkeit bei US-Clouddiensten&lt;/a&gt;« für handelsblatt.com&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Kiesewetter verweist ausdrücklich auf politische Unsicherheiten im Verhältnis zu den USA und sieht ein Risiko darin, dass amerikanische Anbieter die Update-Versorgung kontrollieren. Dadurch entstehe „ein theoretischer Hebel“, Cloud-Dienste als Druckmittel einzusetzen, „wenn Donald Trump das entscheidet“.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Dietmar Neuerer schreibt in »<a href="https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/digitalisierung-bitkom-praesident-warnt-vor-erpressbarkeit-bei-us-clouddiensten/100174273.html" title="Digitalisierung: Bitkom-Präsident warnt vor Erpressbarkeit bei US-Clouddiensten" target="_blank" >Digitalisierung: Bitkom-Präsident warnt vor Erpressbarkeit bei US-Clouddiensten</a>« für handelsblatt.com</p>
<blockquote>
<p>Kiesewetter verweist ausdrücklich auf politische Unsicherheiten im Verhältnis zu den USA und sieht ein Risiko darin, dass amerikanische Anbieter die Update-Versorgung kontrollieren. Dadurch entstehe „ein theoretischer Hebel“, Cloud-Dienste als Druckmittel einzusetzen, „wenn Donald Trump das entscheidet“.</p>
</blockquote>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Mangelt es an Mut und Expertise</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-10-31-mangelt-es-an-mut-und-expertise/</link>
      <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 07:34:08 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-10-31-mangelt-es-an-mut-und-expertise/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Lisa Steigertahl schreibt in »&lt;a href=&#34;https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/vom-mut-anders-zu-vergeben&#34; title=&#34;Staatsmodernisierung: Vom Mut, anders zu vergeben - Tagesspiegel Background&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Staatsmodernisierung: Vom Mut, anders zu vergeben&lt;/a&gt;« für tagesspiegel.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Fragt man Vergabejuristinnen und -juristen, scheint das Vergaberecht selbst nicht das Problem zu sein. Hier stehen ohnehin Änderungen an: Durch das Vergabebeschleunigungsgesetz, aber auch durch die europäische Generalüberholung der Vergaberichtlinien 2026. Hier kann die Bundesregierung dazu beitragen, das Recht zu vereinfachen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was sich nicht per Gesetz ändern lässt, ist das Mindset. Von den Bedarfsmeldungen bis zu den Vergabekriterien mangelt es an Mut und Expertise. Die wirklichen Bedarfe und passenden Technologien sind oft schlicht unbekannt. Kein Wunder, so schnell, wie sich der Stand der Technik weiterentwickelt.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Lisa Steigertahl schreibt in »<a href="https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/vom-mut-anders-zu-vergeben" title="Staatsmodernisierung: Vom Mut, anders zu vergeben - Tagesspiegel Background" target="_blank" >Staatsmodernisierung: Vom Mut, anders zu vergeben</a>« für tagesspiegel.de</p>
<blockquote>
<p>Fragt man Vergabejuristinnen und -juristen, scheint das Vergaberecht selbst nicht das Problem zu sein. Hier stehen ohnehin Änderungen an: Durch das Vergabebeschleunigungsgesetz, aber auch durch die europäische Generalüberholung der Vergaberichtlinien 2026. Hier kann die Bundesregierung dazu beitragen, das Recht zu vereinfachen.</p>
<p>Was sich nicht per Gesetz ändern lässt, ist das Mindset. Von den Bedarfsmeldungen bis zu den Vergabekriterien mangelt es an Mut und Expertise. Die wirklichen Bedarfe und passenden Technologien sind oft schlicht unbekannt. Kein Wunder, so schnell, wie sich der Stand der Technik weiterentwickelt.</p>
</blockquote>
<p>Ich habe diese beiden Absätze ausgewählt, weil sie den Punkt gut treffen. Eigentlich lässt sich jedoch der ganze Text empfehlen, auch wenn er hinter einer Paywall liegt.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Ist nicht beantwortet</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-10-29-ist-nicht-beantwortet/</link>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 06:20:28 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-10-29-ist-nicht-beantwortet/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Tagesspiegel Background schreibt in »&lt;a href=&#34;https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/merz-technologische-souveraenitaet-wird-zur-sicherheitsfrage&#34; title=&#34;Chiphersteller erweitert Produktion: Merz: Technologische Souveränität wird zur Sicherheitsfrage - Tagesspiegel Background&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Chiphersteller erweitert Produktion: Merz: Technologische Souveränität wird zur Sicherheitsfrage&lt;/a&gt;«&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Technologische Souveränität sei zu einer zentralen Sicherheitsfrage geworden, sagte der Kanzler. „Ob wir Europäer eine Chance haben, in dieser sich so dramatisch verändernden Zeit unsere Freiheit zu bewahren, unsere Sicherheit zu schützen, unseren Wohlstand zu erhalten und nicht zuletzt auch unsere Demokratien zu erhalten – diese Frage ist nicht beantwortet“, warnte er.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Tagesspiegel Background schreibt in »<a href="https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/merz-technologische-souveraenitaet-wird-zur-sicherheitsfrage" title="Chiphersteller erweitert Produktion: Merz: Technologische Souveränität wird zur Sicherheitsfrage - Tagesspiegel Background" target="_blank" >Chiphersteller erweitert Produktion: Merz: Technologische Souveränität wird zur Sicherheitsfrage</a>«</p>
<blockquote>
<p>Technologische Souveränität sei zu einer zentralen Sicherheitsfrage geworden, sagte der Kanzler. „Ob wir Europäer eine Chance haben, in dieser sich so dramatisch verändernden Zeit unsere Freiheit zu bewahren, unsere Sicherheit zu schützen, unseren Wohlstand zu erhalten und nicht zuletzt auch unsere Demokratien zu erhalten – diese Frage ist nicht beantwortet“, warnte er.</p>
</blockquote>
<p>Auch wenn die Aussage zutrifft, bestehen Zweifel an der Integrität des Sprechers.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>94 Pixel pro Grad</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-10-28-94-pixel-pro-grad/</link>
      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 12:21:09 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-10-28-94-pixel-pro-grad/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Studie »&lt;a href=&#34;https://www.cl.cam.ac.uk/~rkm38/pdfs/ashraf2025_resolution_limit.pdf&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Resolution limit of the eye: how many pixels can we see?&lt;/a&gt;« von Maliha Ashraf (University of Cambridge), Alexandre Chapiro (Meta) und Rafał Mantiuk (University of Cambridge) liefert neue Erkenntnisse zu den Grenzen unseres Sehens. Das Forschungsteam konnte messen, wie viele Pixel das menschliche Auge tatsächlich unterscheiden kann und kam auf etwa 94 Pixel pro Grad im Zentrum des Blickfelds. Damit zeigt die Arbeit, dass aktuelle 4K-Displays unsere Sehschärfe praktisch schon ausreizen und höhere Auflösungen kaum noch sichtbar besser wirken. 8k-Fernsehen sollte damit an Relevanz verloren haben.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Die Studie »<a href="https://www.cl.cam.ac.uk/~rkm38/pdfs/ashraf2025_resolution_limit.pdf" target="_blank" >Resolution limit of the eye: how many pixels can we see?</a>« von Maliha Ashraf (University of Cambridge), Alexandre Chapiro (Meta) und Rafał Mantiuk (University of Cambridge) liefert neue Erkenntnisse zu den Grenzen unseres Sehens. Das Forschungsteam konnte messen, wie viele Pixel das menschliche Auge tatsächlich unterscheiden kann und kam auf etwa 94 Pixel pro Grad im Zentrum des Blickfelds. Damit zeigt die Arbeit, dass aktuelle 4K-Displays unsere Sehschärfe praktisch schon ausreizen und höhere Auflösungen kaum noch sichtbar besser wirken. 8k-Fernsehen sollte damit an Relevanz verloren haben.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Bewertet und gewichtet</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-10-02-bewertet-und-gewichtet/</link>
      <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 07:41:07 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-10-02-bewertet-und-gewichtet/</guid>
      <description>&lt;p&gt;„Digitale Souveränität“ ist ein unscharfer Begriff. Der Eco-Verband beschreibt ihn so:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tagesspiegel Background schreibt in »&lt;a href=&#34;https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/eco-verband-legt-leitlinien-vor&#34; title=&#34;Deutschland-Stack : Eco-Verband legt Leitlinien vor - Tagesspiegel Background&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Deutschland-Stack : Eco-Verband legt Leitlinien vor&lt;/a&gt;«&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Ein zweiter Schwerpunkt liege auf der digitalen Souveränität. Darunter versteht der Verband rechtliche Kontrolle, Datenkontrolle, technologische Unabhängigkeit und die Überwachung von Lieferketten. Diese Dimensionen müssten je nach Anwendungsfall bewertet und gewichtet werden. Pauschale Maximalanforderungen lehnt der Verband ab. Diese könnten den Prozess verlangsamen und etablierte Lösungen ausschließen.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>„Digitale Souveränität“ ist ein unscharfer Begriff. Der Eco-Verband beschreibt ihn so:</p>
<p>Tagesspiegel Background schreibt in »<a href="https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/eco-verband-legt-leitlinien-vor" title="Deutschland-Stack : Eco-Verband legt Leitlinien vor - Tagesspiegel Background" target="_blank" >Deutschland-Stack : Eco-Verband legt Leitlinien vor</a>«</p>
<blockquote>
<p>Ein zweiter Schwerpunkt liege auf der digitalen Souveränität. Darunter versteht der Verband rechtliche Kontrolle, Datenkontrolle, technologische Unabhängigkeit und die Überwachung von Lieferketten. Diese Dimensionen müssten je nach Anwendungsfall bewertet und gewichtet werden. Pauschale Maximalanforderungen lehnt der Verband ab. Diese könnten den Prozess verlangsamen und etablierte Lösungen ausschließen.</p>
</blockquote>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>IT-Infrastruktur mit Basiskomponenten</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-08-09-it-infrastruktur-mit-basiskomponenten/</link>
      <pubDate>Sat, 09 Aug 2025 09:36:52 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-08-09-it-infrastruktur-mit-basiskomponenten/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Tagesspiegel Background schreibt in »&lt;a href=&#34;https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/deutschland-stack-bmds-plant-cloud-ausschreibung&#34; title=&#34;Deutschland-Stack: BMDS plant Cloud-Ausschreibung - Tagesspiegel Background&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Deutschland-Stack: BMDS plant Cloud-Ausschreibung&lt;/a&gt;«&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Der Stack soll eine „nationale, souveräne Technologieplattform“ werden, die aus einer einheitlichen IT-Infrastruktur mit Basiskomponenten wie Cloud- und IT-Diensten, Fachplattformen sowie klar definierten Schnittstellen besteht. Bis 2028 sollen Bund, Länder und Kommunen den Stack nutzen können.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Ich war selbst noch nie an der Entwicklung eines kompletten Stacks beteiligt, aber drei Jahre Entwicklungszeit erscheinen mir doch recht lang. Immerhin geht es um Komponenten, die größtenteils schon existieren und „nur noch“ sinnvoll kombiniert werden müssen. OpenStack ist frei verfügbar, modern und einsatzbereit, mir fällt spontan nichts ein, was ein „Deutschland-Stack“ leisten sollte, das OpenStack nicht schon kann.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Tagesspiegel Background schreibt in »<a href="https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/deutschland-stack-bmds-plant-cloud-ausschreibung" title="Deutschland-Stack: BMDS plant Cloud-Ausschreibung - Tagesspiegel Background" target="_blank" >Deutschland-Stack: BMDS plant Cloud-Ausschreibung</a>«</p>
<blockquote>
<p>Der Stack soll eine „nationale, souveräne Technologieplattform“ werden, die aus einer einheitlichen IT-Infrastruktur mit Basiskomponenten wie Cloud- und IT-Diensten, Fachplattformen sowie klar definierten Schnittstellen besteht. Bis 2028 sollen Bund, Länder und Kommunen den Stack nutzen können.</p>
</blockquote>
<p>Ich war selbst noch nie an der Entwicklung eines kompletten Stacks beteiligt, aber drei Jahre Entwicklungszeit erscheinen mir doch recht lang. Immerhin geht es um Komponenten, die größtenteils schon existieren und „nur noch“ sinnvoll kombiniert werden müssen. OpenStack ist frei verfügbar, modern und einsatzbereit, mir fällt spontan nichts ein, was ein „Deutschland-Stack“ leisten sollte, das OpenStack nicht schon kann.</p>
<p>Aber ich habe hier zu wenig praktische Erfahrung. Wenn jemand mehr Einblick hat, freue ich mich über eine E-Mail.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Digital Sovereignty Index</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-08-07-digital-sovereignty-index/</link>
      <pubDate>Thu, 07 Aug 2025 13:29:01 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-08-07-digital-sovereignty-index/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Tagesspiegel Background schreibt in »&lt;a href=&#34;https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/deutschland-belegt-laut-souveraenitaets-index-zweiten-platz&#34; title=&#34;Deutschland belegt laut Souveränitäts-Index zweiten Platz - Tagesspiegel Background&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Deutschland belegt laut Souveränitäts-Index zweiten Platz&lt;/a&gt;«&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Den ersten Platz des sogenannten „&lt;a href=&#34;https://dsi.nextcloud.com/&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Digital Sovereignty Index&lt;/a&gt;“ (DSI), der heute veröffentlicht wird, belegt Finnland mit 64,5 Punkten, gefolgt von Deutschland (53,9). Großbritannien, Spanien, Italien, Dänemark, Norwegen und Belgien liegen der Studie zufolge unter dem europäischen Durchschnitt (16,3).&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Ich bin mir nicht sicher, welche Aussagekraft diese Studie wirklich hat. Würde mich aber über fundierte Einschätzungen und Gedanken dazu freuen.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Tagesspiegel Background schreibt in »<a href="https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/deutschland-belegt-laut-souveraenitaets-index-zweiten-platz" title="Deutschland belegt laut Souveränitäts-Index zweiten Platz - Tagesspiegel Background" target="_blank" >Deutschland belegt laut Souveränitäts-Index zweiten Platz</a>«</p>
<blockquote>
<p>Den ersten Platz des sogenannten „<a href="https://dsi.nextcloud.com/" target="_blank" >Digital Sovereignty Index</a>“ (DSI), der heute veröffentlicht wird, belegt Finnland mit 64,5 Punkten, gefolgt von Deutschland (53,9). Großbritannien, Spanien, Italien, Dänemark, Norwegen und Belgien liegen der Studie zufolge unter dem europäischen Durchschnitt (16,3).</p>
</blockquote>
<p>Ich bin mir nicht sicher, welche Aussagekraft diese Studie wirklich hat. Würde mich aber über fundierte Einschätzungen und Gedanken dazu freuen.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Missbrauch von Markt- oder Politmacht</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-08-04-missbrauch-von-markt--oder-politmacht/</link>
      <pubDate>Mon, 04 Aug 2025 07:59:27 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-08-04-missbrauch-von-markt--oder-politmacht/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Sascha Lobo schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/digitalisierung-in-europa-wege-zur-abgrenzung-vom-toxischen-tech-nationalismus-a-be4e44a9-9779-4403-9747-c07956c4fa81&#34; title=&#34;Meinung: Sascha Lobo erklärt, wie sich Europa vom toxischen Tech-Nationalismus abgrenzen kann&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Meinung: Sascha Lobo erklärt, wie sich Europa vom toxischen Tech-Nationalismus abgrenzen kann&lt;/a&gt;« für spiegel.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Wer nicht digital erpressbar sein will, muss zumindest einen eigenen, produktiven Umgang mit dem Technologiekomplex finden. An dieser Stelle ist es essenziell, digitale Souveränität von toxischem Tech-Nationalismus abzugrenzen. Es geht nicht darum gehen, etwa keine US-amerikanischen Digitalprodukte mehr zu verwenden. Es geht aber sehr wohl darum, dass nicht jeder Missbrauch von Markt- oder Politmacht hingenommen werden muss.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Sascha Lobo schreibt in »<a href="https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/digitalisierung-in-europa-wege-zur-abgrenzung-vom-toxischen-tech-nationalismus-a-be4e44a9-9779-4403-9747-c07956c4fa81" title="Meinung: Sascha Lobo erklärt, wie sich Europa vom toxischen Tech-Nationalismus abgrenzen kann" target="_blank" >Meinung: Sascha Lobo erklärt, wie sich Europa vom toxischen Tech-Nationalismus abgrenzen kann</a>« für spiegel.de</p>
<blockquote>
<p>Wer nicht digital erpressbar sein will, muss zumindest einen eigenen, produktiven Umgang mit dem Technologiekomplex finden. An dieser Stelle ist es essenziell, digitale Souveränität von toxischem Tech-Nationalismus abzugrenzen. Es geht nicht darum gehen, etwa keine US-amerikanischen Digitalprodukte mehr zu verwenden. Es geht aber sehr wohl darum, dass nicht jeder Missbrauch von Markt- oder Politmacht hingenommen werden muss.</p>
</blockquote>
<p>Exakter hätte ich es nicht beschreiben können. ☝🏻</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Blockchain-Technologien</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-07-03-blockchain-technologien/</link>
      <pubDate>Thu, 03 Jul 2025 17:44:42 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-07-03-blockchain-technologien/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Blockchain ist tod, lang lebe Blockchain!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das ifo Institut schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.ifo.de/pressemitteilung/2025-07-02/97-der-unternehmen-nutzen-oder-planen-einsatz-von-blockchain&#34; title=&#34;9,7% der Unternehmen nutzen oder planen Einsatz von Blockchain-Technologien | Pressemitteilung | ifo Institut&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;9,7% der Unternehmen nutzen oder planen Einsatz von Blockchain-Technologien&lt;/a&gt;«&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Innerhalb eines Jahres ist der Anteil der Unternehmen, die Blockchain-Technologien nutzen oder deren Einsatz in naher Zukunft planen, von rund sieben auf knapp 10% gestiegen. In etwa 20% der Unternehmen wird die Nutzung diskutiert.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Blockchain ist tod, lang lebe Blockchain!</p>
<p>Das ifo Institut schreibt in »<a href="https://www.ifo.de/pressemitteilung/2025-07-02/97-der-unternehmen-nutzen-oder-planen-einsatz-von-blockchain" title="9,7% der Unternehmen nutzen oder planen Einsatz von Blockchain-Technologien | Pressemitteilung | ifo Institut" target="_blank" >9,7% der Unternehmen nutzen oder planen Einsatz von Blockchain-Technologien</a>«</p>
<blockquote>
<p>Innerhalb eines Jahres ist der Anteil der Unternehmen, die Blockchain-Technologien nutzen oder deren Einsatz in naher Zukunft planen, von rund sieben auf knapp 10% gestiegen. In etwa 20% der Unternehmen wird die Nutzung diskutiert.</p>
</blockquote>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>      
  </channel>
</rss>