Freeware blobs

Im Blogbeitrag »Does Open Source AI really exist?« seines Blogs tante.cc erläutert Jürgen Geuter treffend, warum die gängigen Definitionen von Open Source AI den vier Freiheiten von Open Source nicht vollständig gerecht werden. The Open Source models we see today are proprietary freeware blobs. Which is potentially marginally better than OpenAI’s fully closed approach but really only marginally.

28. Oktober 2024 · 1 Minute · 58 Wörter

world’s greatest software supply chain

Justin Dorfman schreibt in »When Open Source turns sour: A brush with mistaken identity« für opensource.net Open Source is undoubtedly one of the best communities I’ve ever had the pleasure of being a part of. It’s filled with amazing people who genuinely care about the world’s greatest software supply chain. However, this also attracts negative elements, which can lead to finger-pointing that inadvertently harms innocent contributors, the sustainability of the ecosystem, and, most importantly, the community. ...

25. Mai 2024 · 1 Minute · 76 Wörter

Keine absolute Sicherheit

Ein möglicher staatlicher Akteur hat eine Backdoor in der liblzma-Bibliothek platziert, die möglicherweise die Authentifizierungsfunktion von OpenSSH beeinflusst.1 Die große Security-Community ist alarmiert und warnt vor potenziell betroffenen Linux-Distributionen und macOS-Anwendungen, während die genaue Funktionsweise und potenzielle Ausnutzung der Hintertür noch unklar ist. Diese Situation verdeutlicht die Risiken in der Open-Source-Entwicklung, die ich in den letzten Monaten im meinem Team thematisiere. Es wird deutlich, dass blinde Vertrauen allein nicht ausreicht und es keine absolute Sicherheit in der Softwareentwicklung geben kann. Dies liegt daran, dass es nahezu unmöglich ist, jeden einzelnen Code auf potenzielle Schwachstellen zu prüfen, insbesondere wenn es um versteckte Hintertüren geht, die von mächtigen Akteuren bewusst platziert werden können. ...

30. März 2024 · 1 Minute · 123 Wörter

Löst keines der Probleme

Peter Linden schreibt in Gesellschaft in der Krise: Warum unser Vertrauen so stark erodiert für t-online.de Ja, Vertrauen kann und wird weiterhin enttäuscht werden. Und doch ist Vertrauen die in keinem Grundgesetz der Welt formulierte Präambel, auf deren Basis Gesellschaft überhaupt funktionieren kann. Das Grundelement jeder Zweierbeziehung, Familie, Gruppe, Gemeinschaft. Eine Gesellschaft, die verlernt hat, zu vertrauen, verbittert und verkümmert. Zunächst mental, dann auch physisch. Wut als Dauerzustand ist wie ein Krebsgeschwür. Sie macht die Seele und den Körper krank. Und sie löst keines der Probleme, gegen die sie sich wendet. ...

23. Mai 2022 · 1 Minute · 91 Wörter

Bauchgefühl

Für gute Führung muss man auf sein Bauchgefühl hören. Die Geschichte von Sven-Peter erklärt warum. Sven-Peter ärgerte sich lange, seinem Gefühl nicht viel stärker nachgegangen zu sein. Und sich stattdessen mit den guten Zahlen beruhigt zu haben, obwohl er tief in sich wusste, dass etwas faul war. Eine Lehre, die sich leicht auf jede andere Situation übertragen lässt: Wenn das Bauchgefühl Alarm schlägt – dann sollte man es nicht ignorieren. – von Anne Weitzdörfer am 10. Juli 2020 ...

9. Juli 2020 · 1 Minute · 78 Wörter