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    <title>Viola Heeger on maik.io</title>
    <link>https://maik.io/tags/viola-heeger/</link>
    <description>Recent content in Viola Heeger on maik.io</description>
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    <lastBuildDate>Mon, 02 Feb 2026 07:41:22 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Score für digitale Souveränität</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-02-02-score-fuer-digitale-souveraenitaet/</link>
      <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 07:41:22 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-02-02-score-fuer-digitale-souveraenitaet/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Viola Heeger schreibt in »&lt;a href=&#34;https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/muenchen-macht-abhaengigkeiten-messbar&#34; title=&#34;Digitale Souveränität: München macht Abhängigkeiten messbar - Tagesspiegel Background&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Digitale Souveränität: München macht Abhängigkeiten messbar&lt;/a&gt;« für tagesspiegel.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Die bayerische Landeshauptstadt hat Kriterien ausgearbeitet, mit denen sich digitale Souveränität konkret bewerten lässt. Grundlage ist ein Beschluss des IT-Ausschusses von vergangener Woche, der Tagesspiegel Background exklusiv vorliegt. Darin wird ein Souveränitätscheck eingeführt, für den IT@M, der zentrale IT-Dienstleister der Stadt, gemeinsam mit der Technischen Universität München eine Methodik entwickelt hat: der „Score für digitale Souveränität“ (SDS)&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Viola Heeger schreibt in »<a href="https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/muenchen-macht-abhaengigkeiten-messbar" title="Digitale Souveränität: München macht Abhängigkeiten messbar - Tagesspiegel Background" target="_blank" >Digitale Souveränität: München macht Abhängigkeiten messbar</a>« für tagesspiegel.de</p>
<blockquote>
<p>Die bayerische Landeshauptstadt hat Kriterien ausgearbeitet, mit denen sich digitale Souveränität konkret bewerten lässt. Grundlage ist ein Beschluss des IT-Ausschusses von vergangener Woche, der Tagesspiegel Background exklusiv vorliegt. Darin wird ein Souveränitätscheck eingeführt, für den IT@M, der zentrale IT-Dienstleister der Stadt, gemeinsam mit der Technischen Universität München eine Methodik entwickelt hat: der „Score für digitale Souveränität“ (SDS)</p>
</blockquote>
<p>Dass sich Kommunen, Städte und Länder mit digitaler Souveränität befassen, ist sinnvoll. Problematisch wird es, wenn einzelne Städte eigene Maßstäbe festlegen. Das gilt auch dann, wenn sie sich an <a href="https://www.it-planungsrat.de/fileadmin/beschluesse/2021/Beschluss2021-09_Strategie_zur_Staerkung_der_digitalen_Souveraenitaet.pdf" target="_blank" >Vorgaben des IT-Planungsrats</a> orientieren. Neben diesen existieren weitere Kriterien, etwa vom <a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Service-Navi/Presse/Pressemitteilungen/Presse2026/260115_BSI_AWS_European_Cloud.html" target="_blank" >BSI</a>, der <a href="https://www.bundesdruckerei.de/de/innovation-hub/digitale-souveraenitaet-was-ist-das#" target="_blank" >Bundesdruckerei</a> und vom <a href="https://bmds.bund.de/themen/digitale-souveraenitaet/digitale-souveraenitaet-in-der-oeffentlichen-verwaltung" target="_blank" >BMDS</a>. Welche Maßstäbe gelten sollen, lässt sich so beliebig entscheiden oder neu definieren. Der Begriff der digitalen Souveränität wird dadurch weiter verwässert.</p>
<p>Der verlinkte Artikel ist kostenpflichtig. Die relevanten Informationen finden sich jedoch auch in der <a href="https://muenchen.digital/projekte/digitale-souver%C3%A4nit%C3%A4t.html" target="_blank" >Souveränitätserklärung der Stadt München</a> sowie im Sitzungsprotokoll »<a href="https://risi.muenchen.de/risi/sitzungsvorlage/detail/9417965" target="_blank" >Digitale Souveränität als strategisches Leitprinzip – Sichere Software für München</a>« vom 22. Januar 2026.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Zwei Anwendungen</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-01-27-zwei-anwendungen/</link>
      <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 06:38:24 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-01-27-zwei-anwendungen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Viola Heeger schreibt in »&lt;a href=&#34;https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/wie-digital-souveraen-ist-der-bundestag&#34; title=&#34;Digitale Verwaltung: Wie digital souverän ist der Bundestag? - Tagesspiegel Background&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Digitale Verwaltung: Wie digital souverän ist der Bundestag?&lt;/a&gt;« hinter einer Paywall von tagesspiegel.de:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Als Alternative zu Microsoft Office bietet die Bundestagsverwaltung den Büros die Open Desk Suite des Zentrums für Digitale Souveränität (Zendis) an. Die Suite bündelt verschiedene Open-Source-Anwendungen für Textverarbeitung, Zusammenarbeit und Dateiverwaltung. Im Sommer 2025 löste die Suite die Phoenix Suite als Open Source Angebot im Bundestag ab.&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Viola Heeger schreibt in »<a href="https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/wie-digital-souveraen-ist-der-bundestag" title="Digitale Verwaltung: Wie digital souverän ist der Bundestag? - Tagesspiegel Background" target="_blank" >Digitale Verwaltung: Wie digital souverän ist der Bundestag?</a>« hinter einer Paywall von tagesspiegel.de:</p>
<blockquote>
<p>Als Alternative zu Microsoft Office bietet die Bundestagsverwaltung den Büros die Open Desk Suite des Zentrums für Digitale Souveränität (Zendis) an. Die Suite bündelt verschiedene Open-Source-Anwendungen für Textverarbeitung, Zusammenarbeit und Dateiverwaltung. Im Sommer 2025 löste die Suite die Phoenix Suite als Open Source Angebot im Bundestag ab.</p>
<p>Bislang sind allerdings nur zwei Anwendungen der Open Desk Suite verfügbar: die Dokumentenbearbeitung Collabora und eine Dateiablagelösung. Wie die Bundestagsverwaltung auf Anfrage mitteilt, werden aktuell das Projektmanagementtool Open Project und die Aufgabenverwaltung getestet und sollen in Kürze „allen Interessierten zur Verwendung freigegeben“ werden. Die Tests von weiteren Anwendungen seien geplant. Konkrete Daten nannte die Verwaltung nicht.</p>
</blockquote>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Ambitionierte Ziele für Open Source</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-04-10-ambitionierte-ziele-fuer-open-source/</link>
      <pubDate>Thu, 10 Apr 2025 06:24:25 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-04-10-ambitionierte-ziele-fuer-open-source/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Der Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung ist veröffentlicht – gefeiert wird vor allem, dass es diesmal vergleichsweise schnell ging.
Was den Bereich Digitalisierung betrifft, bin ich allerdings eher ernüchtert: Viel Neues oder wirklich Innovatives ist aus meiner Sicht nicht dabei. Im Grunde bleibt vieles beim Alten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Christiane Rebhan, Friederike Moraht, Alexandra Ketterer, Theresa Locker, Josefine Kulbatzki, Viola Heeger, Benjamin Hilbricht, Oliver Voß und Lisa Oder schreiben in »&lt;a href=&#34;https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/koalitionsvertrag-2025-das-ist-drin-das-flog-raus&#34; title=&#34;Koalitionsvertrag 2025: Das ist drin, das flog raus - Tagesspiegel Background&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Koalitionsvertrag 2025: Das ist drin, das flog raus&lt;/a&gt;« für tagesspiegel.de&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Der Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung ist veröffentlicht – gefeiert wird vor allem, dass es diesmal vergleichsweise schnell ging.
Was den Bereich Digitalisierung betrifft, bin ich allerdings eher ernüchtert: Viel Neues oder wirklich Innovatives ist aus meiner Sicht nicht dabei. Im Grunde bleibt vieles beim Alten.</p>
<p>Christiane Rebhan, Friederike Moraht, Alexandra Ketterer, Theresa Locker, Josefine Kulbatzki, Viola Heeger, Benjamin Hilbricht, Oliver Voß und Lisa Oder schreiben in »<a href="https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/koalitionsvertrag-2025-das-ist-drin-das-flog-raus" title="Koalitionsvertrag 2025: Das ist drin, das flog raus - Tagesspiegel Background" target="_blank" >Koalitionsvertrag 2025: Das ist drin, das flog raus</a>« für tagesspiegel.de</p>
<blockquote>
<p>Außerdem sollen„ „ambitionierte Ziele für Open Source“ definiert werden, eine konkrete Festlegung wie das von SPD-Verhandlern gewünschte 50-Prozent-Ziel fehlt aber. Es sollen private wie öffentliche Akteure im europäischen Ökosystem eingebunden werden. Hier wird explizit das Zentrum Digitale Souveränität (Zendis) erwähnt, und wie schon im Verhandlungspapier die Sovereign Tech Agency sowie die Bundesagentur für Sprunginnovationen (Sprind). Letztere soll künftig „auch im Bereich Verteidigung tätig werden“.</p>
</blockquote>
<p>Immerhin: Das ZENDIS und die Sovereign Tech Agency werden ausdrücklich erwähnt – das ist zumindest ein positives Signal.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Sovereign Tech Agency</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-11-04-sovereign-tech-agency/</link>
      <pubDate>Mon, 04 Nov 2024 13:37:51 +0000</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-11-04-sovereign-tech-agency/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Der Sovereign Tech Fund, künftig als Sovereign Tech Agency bekannt, wird als eigenständige Tochtergesellschaft der Agentur für Sprunginnovationen fortgeführt, um Open-Source-Software gezielt zu fördern und langfristig eine nachhaltige, sichere digitale Infrastruktur zu schaffen, wobei verstärkt europäische und unternehmerische Partnerschaften angestrebt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alexandra Ketterer und Viola Heeger schreiben in »&lt;a href=&#34;https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/wie-es-nach-der-verstetigung-weitergeht&#34; title=&#34;Sovereign Tech Fund - Wie es nach der Verstetigung weitergeht&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Wie es nach der Verstetigung weitergeht &lt;/a&gt;« für tagesspiegel.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Weitere Anliegen, die der STF nach der Ausgründung angehen will, sind, die Diversität in der Open-Source-Community zu erhöhen und bei der Entwicklung von Standards mitzuarbeiten. Genauso wie aus öffentlicher Hand Straßen ausgebessert werden, müsste man in digitale Infrastruktur investieren. „Wir bauen einen neuen Muskel auf, den wir nicht als Projekt sehen, sondern als gesellschaftlichen Auftrag“, sagt Groh.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Der Sovereign Tech Fund, künftig als Sovereign Tech Agency bekannt, wird als eigenständige Tochtergesellschaft der Agentur für Sprunginnovationen fortgeführt, um Open-Source-Software gezielt zu fördern und langfristig eine nachhaltige, sichere digitale Infrastruktur zu schaffen, wobei verstärkt europäische und unternehmerische Partnerschaften angestrebt werden.</p>
<p>Alexandra Ketterer und Viola Heeger schreiben in »<a href="https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/wie-es-nach-der-verstetigung-weitergeht" title="Sovereign Tech Fund - Wie es nach der Verstetigung weitergeht" target="_blank" >Wie es nach der Verstetigung weitergeht </a>« für tagesspiegel.de</p>
<blockquote>
<p>Weitere Anliegen, die der STF nach der Ausgründung angehen will, sind, die Diversität in der Open-Source-Community zu erhöhen und bei der Entwicklung von Standards mitzuarbeiten. Genauso wie aus öffentlicher Hand Straßen ausgebessert werden, müsste man in digitale Infrastruktur investieren. „Wir bauen einen neuen Muskel auf, den wir nicht als Projekt sehen, sondern als gesellschaftlichen Auftrag“, sagt Groh.</p>
</blockquote>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Der falsche Weg</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-04-15-der-falsche-weg/</link>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2024 16:45:28 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-04-15-der-falsche-weg/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Viola Heeger und Elena Metz interviewen in »&lt;a href=&#34;https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung/wir-muessen-als-verwaltung-nicht-alles-selbst-programmieren&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Wir müssen als Verwaltung nicht alles selbst programmieren&lt;/a&gt;« Andreas Reckert-Lodde für tagesspiegel.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was ist der Hebel, um Open Desk zur Massenanwendung in der Verwaltung zu machen?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gute Usability. Ein Tool mit Zwang einzuführen oder nur deshalb, weil es Open Source ist, ist der falsche Weg. Ein Tool wird genutzt, weil es gut ist. Das müssen wir mit Open Desk leisten. Im Moment ist kollaboratives Arbeiten in der Verwaltung kaum möglich, außer man benutzt Microsoft Office 365 – und das ist nicht gestattet. Genau diese Kollaboration brauchen wir aber, um wirklich digital arbeiten zu können. Das müssen wir jetzt liefern.
Ich habe die große Hoffnung, dass wird durch Features wie die Terminvergabe zeigen, dass wir auf die Bedarfe in der Verwaltung eingehen können, dass wir Feedback ernstnehmen. Aus meiner Sicht ist das auch die Zukunft – Anwendungen nicht mehr nur irgendwie mitnutzen, sondern aktiv Feedback geben und mitgestalten.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Viola Heeger und Elena Metz interviewen in »<a href="https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung/wir-muessen-als-verwaltung-nicht-alles-selbst-programmieren" target="_blank" >Wir müssen als Verwaltung nicht alles selbst programmieren</a>« Andreas Reckert-Lodde für tagesspiegel.de</p>
<blockquote>
<p><strong>Was ist der Hebel, um Open Desk zur Massenanwendung in der Verwaltung zu machen?</strong></p>
<p>Gute Usability. Ein Tool mit Zwang einzuführen oder nur deshalb, weil es Open Source ist, ist der falsche Weg. Ein Tool wird genutzt, weil es gut ist. Das müssen wir mit Open Desk leisten. Im Moment ist kollaboratives Arbeiten in der Verwaltung kaum möglich, außer man benutzt Microsoft Office 365 – und das ist nicht gestattet. Genau diese Kollaboration brauchen wir aber, um wirklich digital arbeiten zu können. Das müssen wir jetzt liefern.
Ich habe die große Hoffnung, dass wird durch Features wie die Terminvergabe zeigen, dass wir auf die Bedarfe in der Verwaltung eingehen können, dass wir Feedback ernstnehmen. Aus meiner Sicht ist das auch die Zukunft – Anwendungen nicht mehr nur irgendwie mitnutzen, sondern aktiv Feedback geben und mitgestalten.</p>
</blockquote>
<p>Diese Worte hätten auch von <a href="https://maik.io/notes/2024-04-03-verwendung-von-libreoffice/" title="Verwendung von Libreoffice" target="_blank" >mir</a> kommen können.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>      
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