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    <title>research on maik.io</title>
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    <description>Recent content in research on maik.io</description>
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    <item>
      <title>Quantencomputing in der Hightech Agenda Deutschland</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-06-30-quantencomputing-in-der-hightech-agenda-deutschland/</link>
      <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 16:58:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-06-30-quantencomputing-in-der-hightech-agenda-deutschland/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Das Whitepaper »&lt;a href=&#34;https://hightech-agenda-deutschland.de/schluesseltechnologien/quantentechnologien/&#34; title=&#34;Quantentechnologien&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Quantencomputing und die Hightech Agenda Deutschland&lt;/a&gt;« von QED untersucht den Stand der staatlich geförderten Quantencomputer-Entwicklung. Die Hightech Agenda Deutschland setzt auf drei Technologieplattformen, nämlich Supraleiter, Ionenfallen und Neutralatome, und will damit bis 2030 mindestens zwei fehlerkorrigierte Quantencomputer auf europäischem Spitzenniveau ermöglichen. Die Kernaussage fällt nüchtern aus. Keine der Plattformen ist bislang marktreif, kommerzielle Tragfähigkeit fehlt, und die Erwartungen industrieller Anwender werden noch nicht erfüllt. Bis Quantencomputer praktisch nutzbar sind, braucht es weiterhin erheblichen Forschungs- und Entwicklungsaufwand.&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Das Whitepaper »<a href="https://hightech-agenda-deutschland.de/schluesseltechnologien/quantentechnologien/" title="Quantentechnologien" target="_blank" >Quantencomputing und die Hightech Agenda Deutschland</a>« von QED untersucht den Stand der staatlich geförderten Quantencomputer-Entwicklung. Die Hightech Agenda Deutschland setzt auf drei Technologieplattformen, nämlich Supraleiter, Ionenfallen und Neutralatome, und will damit bis 2030 mindestens zwei fehlerkorrigierte Quantencomputer auf europäischem Spitzenniveau ermöglichen. Die Kernaussage fällt nüchtern aus. Keine der Plattformen ist bislang marktreif, kommerzielle Tragfähigkeit fehlt, und die Erwartungen industrieller Anwender werden noch nicht erfüllt. Bis Quantencomputer praktisch nutzbar sind, braucht es weiterhin erheblichen Forschungs- und Entwicklungsaufwand.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Dauerhaft überschritten</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-03-07-dauerhaft-ueberschritten/</link>
      <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 19:31:24 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-03-07-dauerhaft-ueberschritten/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Stefan Krempl schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/Beschleunigte-Erderwaermung-Das-1-5-Grad-Ziel-rueckt-in-gefaehrliche-Naehe-11203039.html?seite=all&#34; title=&#34;Beschleunigte Erderwärmung: Das 1,5-Grad-Ziel rückt in gefährliche Nähe&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Beschleunigte Erderwärmung: Das 1,5-Grad-Ziel rückt in gefährliche Nähe&lt;/a&gt;« für heise.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Die Studie verdeutlicht zudem, wie eng das Zeitfenster für politische Gegenmaßnahmen geworden ist. Rahmstorf warnt eindringlich davor, dass bei einer Fortsetzung des aktuellen Erwärmungstempos die im Pariser Abkommen festgelegte 1,5-Grad-Grenze bereits vor dem Jahr 2030 dauerhaft überschritten werden könnte. Das Ziel, die Erwärmung deutlich unter zwei Grad zu halten, droht damit utopisch zu werden.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Stefan Krempl schreibt in »<a href="https://www.heise.de/news/Beschleunigte-Erderwaermung-Das-1-5-Grad-Ziel-rueckt-in-gefaehrliche-Naehe-11203039.html?seite=all" title="Beschleunigte Erderwärmung: Das 1,5-Grad-Ziel rückt in gefährliche Nähe" target="_blank" >Beschleunigte Erderwärmung: Das 1,5-Grad-Ziel rückt in gefährliche Nähe</a>« für heise.de</p>
<blockquote>
<p>Die Studie verdeutlicht zudem, wie eng das Zeitfenster für politische Gegenmaßnahmen geworden ist. Rahmstorf warnt eindringlich davor, dass bei einer Fortsetzung des aktuellen Erwärmungstempos die im Pariser Abkommen festgelegte 1,5-Grad-Grenze bereits vor dem Jahr 2030 dauerhaft überschritten werden könnte. Das Ziel, die Erwärmung deutlich unter zwei Grad zu halten, droht damit utopisch zu werden.</p>
</blockquote>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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    </item>
    <item>
      <title>Nicht importiert wird</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-12-04-nicht-importiert-wird/</link>
      <pubDate>Thu, 04 Dec 2025 20:40:08 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-12-04-nicht-importiert-wird/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Marie-Claire Koch schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/EHDS-als-Versuchskaninchen-Europas-ambitionierter-Plan-fuer-Gesundheitsdaten-11102962.html?seite=all&#34; title=&#34;EHDS als Versuchskaninchen: Europas ambitionierter Plan für Gesundheitsdaten&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;EHDS als &amp;ldquo;Versuchskaninchen&amp;rdquo;: Europas ambitionierter Plan für Gesundheitsdaten&lt;/a&gt;« für heise.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;„Rückverfolgbarkeit ist das Herzstück der KI-Souveränität“, so Laurent Lafaye, Mitgründer der Datenaustauschplattform Dawex. Nur wenn jederzeit nachweisbar sei, welche Daten und welche Software-Komponenten in einem KI-System stecken, könne man von echter Kontrolle sprechen. Dies erfordere eine lückenlose Dokumentation der gesamten Lieferkette. Europas Weg zur KI-Souveränität sei nicht über die Kopie amerikanischer Strategien möglich, sondern über einen eigenen Ansatz, der auf Qualität, Transparenz und Kooperation basiert. Das Ziel ist laut Souihel „Europa zu einem Ort zu machen, an dem KI erfunden und nicht importiert wird“.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Marie-Claire Koch schreibt in »<a href="https://www.heise.de/news/EHDS-als-Versuchskaninchen-Europas-ambitionierter-Plan-fuer-Gesundheitsdaten-11102962.html?seite=all" title="EHDS als Versuchskaninchen: Europas ambitionierter Plan für Gesundheitsdaten" target="_blank" >EHDS als &ldquo;Versuchskaninchen&rdquo;: Europas ambitionierter Plan für Gesundheitsdaten</a>« für heise.de</p>
<blockquote>
<p>„Rückverfolgbarkeit ist das Herzstück der KI-Souveränität“, so Laurent Lafaye, Mitgründer der Datenaustauschplattform Dawex. Nur wenn jederzeit nachweisbar sei, welche Daten und welche Software-Komponenten in einem KI-System stecken, könne man von echter Kontrolle sprechen. Dies erfordere eine lückenlose Dokumentation der gesamten Lieferkette. Europas Weg zur KI-Souveränität sei nicht über die Kopie amerikanischer Strategien möglich, sondern über einen eigenen Ansatz, der auf Qualität, Transparenz und Kooperation basiert. Das Ziel ist laut Souihel „Europa zu einem Ort zu machen, an dem KI erfunden und nicht importiert wird“.</p>
</blockquote>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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    </item>
    <item>
      <title>Ausmaß und die Tiefe der Kontrolle</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-11-10-ausmass-und-die-tiefe-der-kontrolle/</link>
      <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 08:36:43 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-11-10-ausmass-und-die-tiefe-der-kontrolle/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ausnahmsweise zitiere ich hier zwei Absätze, denn was die KI-Forscherin Cecilia Rikap im Interview sagt, ist klug und präzise analysiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alexandra Ketterer schreibt in »&lt;a href=&#34;https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/die-eu-hat-das-ausmass-der-kontrolle-durch-us-firmen-noch-nicht-erkannt&#34; title=&#34;KI-Forscherin Cecilia Rikap: Die EU hat das Ausmaß der Kontrolle durch US-Firmen noch nicht erkannt - Tagesspiegel Background&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;KI-Forscherin Cecilia Rikap: „Die EU hat das Ausmaß der Kontrolle durch US-Firmen noch nicht erkannt“&lt;/a&gt;« für tagesspiegel.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was genau meinen Sie damit?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Kommission sagt beispielsweise: Wir brauchen europäische Technologieunternehmen und Technologie. Aber die gibt es bereits. Das Problem ist, dass sie alle in der Cloud von Amazon, Microsoft und Google zu finden sind. Mistral ist finanziell von Nvidia, Microsoft und anderen US-Unternehmen abhängig. So wurde das KI-Start-up, das eigentlich die Zukunft Europas sein sollte, vollständig von US-kontrollierten Ökosystemen übernommen.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Ausnahmsweise zitiere ich hier zwei Absätze, denn was die KI-Forscherin Cecilia Rikap im Interview sagt, ist klug und präzise analysiert.</p>
<p>Alexandra Ketterer schreibt in »<a href="https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/die-eu-hat-das-ausmass-der-kontrolle-durch-us-firmen-noch-nicht-erkannt" title="KI-Forscherin Cecilia Rikap: Die EU hat das Ausmaß der Kontrolle durch US-Firmen noch nicht erkannt - Tagesspiegel Background" target="_blank" >KI-Forscherin Cecilia Rikap: „Die EU hat das Ausmaß der Kontrolle durch US-Firmen noch nicht erkannt“</a>« für tagesspiegel.de</p>
<blockquote>
<p><strong>Was genau meinen Sie damit?</strong></p>
<p>Die Kommission sagt beispielsweise: Wir brauchen europäische Technologieunternehmen und Technologie. Aber die gibt es bereits. Das Problem ist, dass sie alle in der Cloud von Amazon, Microsoft und Google zu finden sind. Mistral ist finanziell von Nvidia, Microsoft und anderen US-Unternehmen abhängig. So wurde das KI-Start-up, das eigentlich die Zukunft Europas sein sollte, vollständig von US-kontrollierten Ökosystemen übernommen.</p>
<p>Oder nehmen wir SAP, das Unternehmen mit der größten Marktkapitalisierung in Europa. In den letzten Jahren ist SAP beim Verkauf seiner Technologie zunehmend von Amazon, Microsoft und Google abhängig geworden, anstatt sich auf seine eigene Cloud zu konzentrieren.</p>
<p><strong>„Buy European“ ist also keine Lösung?</strong></p>
<p>Das Problem ist, dass Politiker in Europa immer noch nicht das Ausmaß und die Tiefe der Kontrolle durch US-Unternehmen erkannt haben. Sie haben bereits verstanden, dass die physische Infrastruktur ein Problem darstellt. Das ist großartig, aber das Problem ist, dass man bei öffentlichen Investitionen nicht das gesamte Ökosystem in den Blick nimmt. Wer zum Beispiel ein Modell zukünftig an einer europäischen KI-Gigafabrik trainiert, operiert im Alltag trotzdem noch in der Amazon-, Microsoft- oder Google-Cloud. Wir müssen diese Clouds ersetzen. Nicht nur als Infrastruktur, sondern auch als Raum, in dem Technologien produziert, ausgetauscht und genutzt werden.</p>
</blockquote>
<p>Leider liegt der Artikel hinter einer Paywall, und eine frei zugängliche Version ist bisher nicht verfügbar. Es ist bedauerlich, dass wissenschaftliche Erkenntnisse oft nur gegen Bezahlung zugänglich sind.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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    </item>
    <item>
      <title>Zunehmender gesellschaftlicher Spaltung</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-10-29-zunehmender-gesellschaftlicher-spaltung/</link>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 08:35:53 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-10-29-zunehmender-gesellschaftlicher-spaltung/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Das Complexity Science Hub in Wien hat eine Studie vorgestellt, die einen Zusammenhang zwischen größeren Freundeskreisen und zunehmender gesellschaftlicher Spaltung sieht. Die Forschenden vermuten, dass mehr soziale Kontakte auch mehr Konflikte bedeuten können – weil wir weniger tolerant werden, wenn es genug Alternativen gibt. Ich habe die Studie selbst nicht gelesen, nur die &lt;a href=&#34;https://csh.ac.at/news/researchers-find-possible-cause-for-increasing-polarization/&#34; title=&#34;Researchers Find Possible Cause For Increasing Polarization&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Pressemitteilung&lt;/a&gt; und den Bericht bei &lt;a href=&#34;https://www.golem.de/news/studie-sind-mehr-freunde-schuld-an-gesellschaftlicher-spaltung-2510-201592.html&#34; title=&#34;Sind mehr Freunde schuld an gesellschaftlicher Spaltung?&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Golem.de&lt;/a&gt;. Ganz überzeugt bin ich noch nicht, aber der Gedanke ist interessant.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Das Complexity Science Hub in Wien hat eine Studie vorgestellt, die einen Zusammenhang zwischen größeren Freundeskreisen und zunehmender gesellschaftlicher Spaltung sieht. Die Forschenden vermuten, dass mehr soziale Kontakte auch mehr Konflikte bedeuten können – weil wir weniger tolerant werden, wenn es genug Alternativen gibt. Ich habe die Studie selbst nicht gelesen, nur die <a href="https://csh.ac.at/news/researchers-find-possible-cause-for-increasing-polarization/" title="Researchers Find Possible Cause For Increasing Polarization" target="_blank" >Pressemitteilung</a> und den Bericht bei <a href="https://www.golem.de/news/studie-sind-mehr-freunde-schuld-an-gesellschaftlicher-spaltung-2510-201592.html" title="Sind mehr Freunde schuld an gesellschaftlicher Spaltung?" target="_blank" >Golem.de</a>. Ganz überzeugt bin ich noch nicht, aber der Gedanke ist interessant.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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    </item>
    <item>
      <title>94 Pixel pro Grad</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-10-28-94-pixel-pro-grad/</link>
      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 12:21:09 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-10-28-94-pixel-pro-grad/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Studie »&lt;a href=&#34;https://www.cl.cam.ac.uk/~rkm38/pdfs/ashraf2025_resolution_limit.pdf&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Resolution limit of the eye: how many pixels can we see?&lt;/a&gt;« von Maliha Ashraf (University of Cambridge), Alexandre Chapiro (Meta) und Rafał Mantiuk (University of Cambridge) liefert neue Erkenntnisse zu den Grenzen unseres Sehens. Das Forschungsteam konnte messen, wie viele Pixel das menschliche Auge tatsächlich unterscheiden kann und kam auf etwa 94 Pixel pro Grad im Zentrum des Blickfelds. Damit zeigt die Arbeit, dass aktuelle 4K-Displays unsere Sehschärfe praktisch schon ausreizen und höhere Auflösungen kaum noch sichtbar besser wirken. 8k-Fernsehen sollte damit an Relevanz verloren haben.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Die Studie »<a href="https://www.cl.cam.ac.uk/~rkm38/pdfs/ashraf2025_resolution_limit.pdf" target="_blank" >Resolution limit of the eye: how many pixels can we see?</a>« von Maliha Ashraf (University of Cambridge), Alexandre Chapiro (Meta) und Rafał Mantiuk (University of Cambridge) liefert neue Erkenntnisse zu den Grenzen unseres Sehens. Das Forschungsteam konnte messen, wie viele Pixel das menschliche Auge tatsächlich unterscheiden kann und kam auf etwa 94 Pixel pro Grad im Zentrum des Blickfelds. Damit zeigt die Arbeit, dass aktuelle 4K-Displays unsere Sehschärfe praktisch schon ausreizen und höhere Auflösungen kaum noch sichtbar besser wirken. 8k-Fernsehen sollte damit an Relevanz verloren haben.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Mehr als 20-mal</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-03-06-mehr-als-20-mal/</link>
      <pubDate>Thu, 06 Mar 2025 07:34:56 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-03-06-mehr-als-20-mal/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Oliver Bünte schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/Studie-Wie-laesst-sich-die-Aufnahme-von-Mikroplastik-vermeiden-10304406.html?seite=all&#34; title=&#34;Studie: Wie lässt sich die Aufnahme von Mikroplastik vermeiden?&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Studie: Wie lässt sich die Aufnahme von Mikroplastik vermeiden?&lt;/a&gt;« für heise.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Jeder könne seine Aufnahme von Nano- und Mikroplastik selbst verringern, erklärt das Forschertrio. Decke ein Mensch seinen Wasserbedarf zum Beispiel nur aus Plastikflaschen, könne er mehr als 20-mal so viele Teilchen aufnehmen wie einer, der nur Leitungswasser nutze, schreiben die Forschenden mit Verweis auf eine frühere Studie. Auch Wasser aus Glasflaschen enthält mehr Plastikteilchen als Leitungswasser, wie Forscher in einer Analyse von 21 Studien schreiben. Das könne unter anderem durch Abfüllprozesse verursacht sein.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Oliver Bünte schreibt in »<a href="https://www.heise.de/news/Studie-Wie-laesst-sich-die-Aufnahme-von-Mikroplastik-vermeiden-10304406.html?seite=all" title="Studie: Wie lässt sich die Aufnahme von Mikroplastik vermeiden?" target="_blank" >Studie: Wie lässt sich die Aufnahme von Mikroplastik vermeiden?</a>« für heise.de</p>
<blockquote>
<p>Jeder könne seine Aufnahme von Nano- und Mikroplastik selbst verringern, erklärt das Forschertrio. Decke ein Mensch seinen Wasserbedarf zum Beispiel nur aus Plastikflaschen, könne er mehr als 20-mal so viele Teilchen aufnehmen wie einer, der nur Leitungswasser nutze, schreiben die Forschenden mit Verweis auf eine frühere Studie. Auch Wasser aus Glasflaschen enthält mehr Plastikteilchen als Leitungswasser, wie Forscher in einer Analyse von 21 Studien schreiben. Das könne unter anderem durch Abfüllprozesse verursacht sein.</p>
</blockquote>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>AVWS</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-02-18-avws/</link>
      <pubDate>Tue, 18 Feb 2025 19:39:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-02-18-avws/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ingo Pakalski schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.golem.de/news/mediziner-fordern-mehr-forschung-koennen-anc-kopfhoerer-krank-machen-2502-193442.html&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Mediziner fordern mehr Forschung: Können ANC-Kopfhörer krank machen?&lt;/a&gt;« für golem.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Die BBC erfuhr von fünf audiologischen Abteilungen des staatlichen Gesundheitsdienstes, dass immer öfter junge Menschen zu ihnen überwiesen wurden, bei denen Hausärzte Hörprobleme diagnostizierten. Bei den Untersuchungen kam heraus, dass das Gehör normal funktionierte, aber die Fähigkeit des Gehirns eingeschränkt sei, Geräusche normal zu verarbeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Ursachen von AVWS gelten Hirnverletzungen oder Mittelohrentzündungen in der Kindheit. Bei immer mehr AVWS-Patienten seien diese Ursachen ausgeschlossen worden und die Fachärzte fragen sich, ob externe Faktoren wie ANC-Kopfhörer eine Ursache dafür sein können. Der BBC-Bericht sieht als möglichen weiteren Faktor, dass junge Menschen immer öfter Filme und Serien mit Untertiteln sähen und sich somit weniger stark auf das Gesprochene konzentrierten.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Ingo Pakalski schreibt in »<a href="https://www.golem.de/news/mediziner-fordern-mehr-forschung-koennen-anc-kopfhoerer-krank-machen-2502-193442.html" target="_blank" >Mediziner fordern mehr Forschung: Können ANC-Kopfhörer krank machen?</a>« für golem.de</p>
<blockquote>
<p>Die BBC erfuhr von fünf audiologischen Abteilungen des staatlichen Gesundheitsdienstes, dass immer öfter junge Menschen zu ihnen überwiesen wurden, bei denen Hausärzte Hörprobleme diagnostizierten. Bei den Untersuchungen kam heraus, dass das Gehör normal funktionierte, aber die Fähigkeit des Gehirns eingeschränkt sei, Geräusche normal zu verarbeiten.</p>
<p>Als Ursachen von AVWS gelten Hirnverletzungen oder Mittelohrentzündungen in der Kindheit. Bei immer mehr AVWS-Patienten seien diese Ursachen ausgeschlossen worden und die Fachärzte fragen sich, ob externe Faktoren wie ANC-Kopfhörer eine Ursache dafür sein können. Der BBC-Bericht sieht als möglichen weiteren Faktor, dass junge Menschen immer öfter Filme und Serien mit Untertiteln sähen und sich somit weniger stark auf das Gesprochene konzentrierten.</p>
</blockquote>
<p>AVWS, oder Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung, ist mir bisher unbekannt gewesen, aber die Symptome kommen mir bekannt vor. Da ich regelmäßig Kopfhörer benutze, werde ich das bei mir selbst genauer beobachten.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Kreativer zu rechtfertigen</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-12-23-kreativer-zu-rechtfertigen/</link>
      <pubDate>Mon, 23 Dec 2024 11:06:00 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-12-23-kreativer-zu-rechtfertigen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Clemens Haug schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.mdr.de/wissen/psychologie-sozialwissenschaften/warum-menschen-offensichtliche-informationen-ignorieren-100.html&#34; title=&#34;Informationsverweigerung: Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß | MDR.DE&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Informationsverweigerung: Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß&lt;/a&gt;« für mdr.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Und wer jetzt glaubt, dass diese Strategien vor allem Menschen mit geringem IQ betreffen, täuscht sich: Laut Studien verwenden intelligente Menschen ihre größere kognitive Leistung vor allem dafür, kreativer zu rechtfertigen, was sie glauben wollen.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Clemens Haug schreibt in »<a href="https://www.mdr.de/wissen/psychologie-sozialwissenschaften/warum-menschen-offensichtliche-informationen-ignorieren-100.html" title="Informationsverweigerung: Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß | MDR.DE" target="_blank" >Informationsverweigerung: Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß</a>« für mdr.de</p>
<blockquote>
<p>Und wer jetzt glaubt, dass diese Strategien vor allem Menschen mit geringem IQ betreffen, täuscht sich: Laut Studien verwenden intelligente Menschen ihre größere kognitive Leistung vor allem dafür, kreativer zu rechtfertigen, was sie glauben wollen.</p>
</blockquote>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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    </item>
    <item>
      <title>Tödlicher Infektionen</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-12-14-toedlicher-infektionen/</link>
      <pubDate>Sat, 14 Dec 2024 09:43:05 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-12-14-toedlicher-infektionen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Patrick Klapetz schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.golem.de/news/gefaehrliche-forschung-forscher-warnen-vor-erschaffung-von-spiegelmikroben-2412-191699.html&#34; title=&#34;Gefährliche Forschung: Forscher warnen vor Erschaffung von Spiegelmikroben&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Gefährliche Forschung: Forscher warnen vor Erschaffung von Spiegelmikroben&lt;/a&gt;« für golem.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Die 38-köpfige Gruppe warnt davor, dass die Mikroorganismen die Immunabwehr natürlicher Lebewesen überwinden könnten. Damit wären Menschen, Tiere und Pflanzen dem Risiko tödlicher Infektionen ausgesetzt.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Ich verstehe, dass große Gefahren oft auch große Chancen für Heilmittel bergen können. Trotzdem finde ich es faszinierend und frage mich, warum wir so oft mit Dingen experimentieren, die potenziell das Überleben der Menschheit gefährden könnten.&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Patrick Klapetz schreibt in »<a href="https://www.golem.de/news/gefaehrliche-forschung-forscher-warnen-vor-erschaffung-von-spiegelmikroben-2412-191699.html" title="Gefährliche Forschung: Forscher warnen vor Erschaffung von Spiegelmikroben" target="_blank" >Gefährliche Forschung: Forscher warnen vor Erschaffung von Spiegelmikroben</a>« für golem.de</p>
<blockquote>
<p>Die 38-köpfige Gruppe warnt davor, dass die Mikroorganismen die Immunabwehr natürlicher Lebewesen überwinden könnten. Damit wären Menschen, Tiere und Pflanzen dem Risiko tödlicher Infektionen ausgesetzt.</p>
</blockquote>
<p>Ich verstehe, dass große Gefahren oft auch große Chancen für Heilmittel bergen können. Trotzdem finde ich es faszinierend und frage mich, warum wir so oft mit Dingen experimentieren, die potenziell das Überleben der Menschheit gefährden könnten.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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    </item>
    <item>
      <title>Prinzipien von Transparenz</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-11-28-prinzipien-von-transparenz/</link>
      <pubDate>Thu, 28 Nov 2024 18:34:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-11-28-prinzipien-von-transparenz/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Daniel Herborn schreibt in »&lt;a href=&#34;https://subraum-transmissionen.de/multilinguale-ki-im-fokus-opengpt-x-stellt-open-source-sprachmodell-teuken-7b-vor/&#34; title=&#34;Multilinguale KI im Fokus: OpenGPT-X stellt Open-Source-Sprachmodell Teuken-7B vor - Subraum Transmissionen&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Multilinguale KI im Fokus: OpenGPT-X stellt Open-Source-Sprachmodell Teuken-7B vor - Subraum Transmissionen&lt;/a&gt;« für subraum-transmissionen.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Die Entwicklung großer KI-Sprachmodelle hat in den letzten Jahren eine Schlüsselrolle in der KI-Forschung eingenommen. Mit der Veröffentlichung des multilingualen und Open-Source-Sprachmodells Teuken-7B durch das Forschungsprojekt OpenGPT-X betritt Europa neues Terrain. Dieses Modell, das mit den 24 Amtssprachen der EU trainiert wurde, markiert einen bedeutenden Meilenstein für europäische digitale Souveränität und KI-Forschung. Es kombiniert technologische Exzellenz mit den Prinzipien von Transparenz und Datenschutz, die für Europa zentral sind.&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Daniel Herborn schreibt in »<a href="https://subraum-transmissionen.de/multilinguale-ki-im-fokus-opengpt-x-stellt-open-source-sprachmodell-teuken-7b-vor/" title="Multilinguale KI im Fokus: OpenGPT-X stellt Open-Source-Sprachmodell Teuken-7B vor - Subraum Transmissionen" target="_blank" >Multilinguale KI im Fokus: OpenGPT-X stellt Open-Source-Sprachmodell Teuken-7B vor - Subraum Transmissionen</a>« für subraum-transmissionen.de</p>
<blockquote>
<p>Die Entwicklung großer KI-Sprachmodelle hat in den letzten Jahren eine Schlüsselrolle in der KI-Forschung eingenommen. Mit der Veröffentlichung des multilingualen und Open-Source-Sprachmodells Teuken-7B durch das Forschungsprojekt OpenGPT-X betritt Europa neues Terrain. Dieses Modell, das mit den 24 Amtssprachen der EU trainiert wurde, markiert einen bedeutenden Meilenstein für europäische digitale Souveränität und KI-Forschung. Es kombiniert technologische Exzellenz mit den Prinzipien von Transparenz und Datenschutz, die für Europa zentral sind.</p>
</blockquote>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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    </item>
    <item>
      <title>Ein Viertel</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-10-30-ein-viertel/</link>
      <pubDate>Wed, 30 Oct 2024 14:30:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-10-30-ein-viertel/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich frage mich bei der nachstehenden Meldung, ob dies der Auslöser dafür sein könnte, dass die Produkte von Google kontinuierlich an Qualität einbüßen. Wie erwartet, weist Google jegliche Behauptungen dieser Art vehement zurück.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mike Faust schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.golem.de/news/kuenstliche-intelligenz-google-erzeugt-ein-viertel-seines-codes-mit-ki-2410-190320.html&#34; title=&#34;Künstliche Intelligenz: Google erzeugt ein Viertel seines Codes mit KI&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Künstliche Intelligenz: Google erzeugt ein Viertel seines Codes mit KI&lt;/a&gt;« für golem.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Auch die Entwickler von Google verwenden für die Weiterentwicklung ihrer Produkte künstliche Intelligenz. Mittlerweile wurde ein Viertel des verwendeten Codes von KI generiert. Dieser werde geprüft und akzeptiert, bevor er zum Einsatz komme, sagte der CEO von Google und Alphabet, Sundar Pichai, während der Vorstellung des Geschäftsberichts zum 3. Quartal 2024.&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Ich frage mich bei der nachstehenden Meldung, ob dies der Auslöser dafür sein könnte, dass die Produkte von Google kontinuierlich an Qualität einbüßen. Wie erwartet, weist Google jegliche Behauptungen dieser Art vehement zurück.</p>
<p>Mike Faust schreibt in »<a href="https://www.golem.de/news/kuenstliche-intelligenz-google-erzeugt-ein-viertel-seines-codes-mit-ki-2410-190320.html" title="Künstliche Intelligenz: Google erzeugt ein Viertel seines Codes mit KI" target="_blank" >Künstliche Intelligenz: Google erzeugt ein Viertel seines Codes mit KI</a>« für golem.de</p>
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<p>Auch die Entwickler von Google verwenden für die Weiterentwicklung ihrer Produkte künstliche Intelligenz. Mittlerweile wurde ein Viertel des verwendeten Codes von KI generiert. Dieser werde geprüft und akzeptiert, bevor er zum Einsatz komme, sagte der CEO von Google und Alphabet, Sundar Pichai, während der Vorstellung des Geschäftsberichts zum 3. Quartal 2024.</p>
</blockquote>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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    </item>
    <item>
      <title>Infrarotstrahlung der Körperwärme</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-09-05-infrarotstrahlung-der-koerperwaerme/</link>
      <pubDate>Thu, 05 Sep 2024 11:42:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-09-05-infrarotstrahlung-der-koerperwaerme/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Momentan bin ich in Kuba, wo es gerade sehr viele Mücken gibt. Daher habe ich den folgenden Artikel mit großem Interesse gelesen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Martina Janning, Leila Boucheligua und Richard Kraft schreiben in »&lt;a href=&#34;https://www.tagesschau.de/wissen/klima/muecken-biologie-malaria-tigermuecke-insekten-100.html&#34; title=&#34;Stechmücken finden Menschen über Infrarotstrahlung &#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Stechmücken finden Menschen über Infrarotstrahlung&lt;/a&gt;« für tagesschau.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Stechmücken werden durch das CO2 in ausgeatmeter Atemluft und bestimmte Körpergerüche angelockt, das war schon bekannt. Doch nun haben Forschende einen weiteren Faktor entdeckt, der Mücken auf die Spur von Menschen bringt: die Infrarotstrahlung der Körperwärme. Ihre Ergebnisse haben sie in der Fachzeitschrift Nature veröffentlicht.&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Momentan bin ich in Kuba, wo es gerade sehr viele Mücken gibt. Daher habe ich den folgenden Artikel mit großem Interesse gelesen.</p>
<p>Martina Janning, Leila Boucheligua und Richard Kraft schreiben in »<a href="https://www.tagesschau.de/wissen/klima/muecken-biologie-malaria-tigermuecke-insekten-100.html" title="Stechmücken finden Menschen über Infrarotstrahlung " target="_blank" >Stechmücken finden Menschen über Infrarotstrahlung</a>« für tagesschau.de</p>
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<p>Stechmücken werden durch das CO2 in ausgeatmeter Atemluft und bestimmte Körpergerüche angelockt, das war schon bekannt. Doch nun haben Forschende einen weiteren Faktor entdeckt, der Mücken auf die Spur von Menschen bringt: die Infrarotstrahlung der Körperwärme. Ihre Ergebnisse haben sie in der Fachzeitschrift Nature veröffentlicht.</p>
</blockquote>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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    </item>
    <item>
      <title>Verändert sich schneller</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-08-31-veraendert-sich-schneller/</link>
      <pubDate>Sat, 31 Aug 2024 22:24:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-08-31-veraendert-sich-schneller/</guid>
      <description>&lt;p&gt;David Zauner schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.klimareporter.de/erdsystem/wenn-klimaforscher-innen-nervoes-werden&#34; title=&#34;Wenn Klimaforscher:innen nervös werden&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Wenn Klimaforscher:innen nervös werden&lt;/a&gt;« für klimareporter.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Es ist besonders ein Satz, auf den Rockström in seinem Vortrag immer wieder zurückkehrt. &amp;ldquo;Erdsystem- und Klimawissenschaftler werden immer nervöser.&amp;rdquo; Denn der Planet, so Rockström, verändert sich schneller, als sie erwartet hätten.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>David Zauner schreibt in »<a href="https://www.klimareporter.de/erdsystem/wenn-klimaforscher-innen-nervoes-werden" title="Wenn Klimaforscher:innen nervös werden" target="_blank" >Wenn Klimaforscher:innen nervös werden</a>« für klimareporter.de</p>
<blockquote>
<p>Es ist besonders ein Satz, auf den Rockström in seinem Vortrag immer wieder zurückkehrt. &ldquo;Erdsystem- und Klimawissenschaftler werden immer nervöser.&rdquo; Denn der Planet, so Rockström, verändert sich schneller, als sie erwartet hätten.</p>
</blockquote>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Greifen stets auf kontextuelles Lernen zurück</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-08-14-greifen-stets-auf-kontextuelles-lernen-zurueck/</link>
      <pubDate>Wed, 14 Aug 2024 22:01:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-08-14-greifen-stets-auf-kontextuelles-lernen-zurueck/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Anika Reckeweg schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/Studie-Grosse-Sprachmodelle-sind-von-menschlichem-Denken-noch-weit-entfernt-9832168.html&#34; title=&#34;Studie: Sprachmodelle wachsen nicht über sich hinaus&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Sprachmodelle wachsen nicht über sich hinaus&lt;/a&gt;« für heise.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Laut einem Forschungsteam der Technischen Universität (TU) Darmstadt und der University of Bath führt Skalierung von Großen Sprachmodellen (Large Language Models, LLM) nicht dazu, dass diese eigenständig Fähigkeiten entwickeln, die ihnen nicht antrainiert wurden. Die LLMs greifen stets auf kontextuelles Lernen zurück.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Selbes Thema, andere Quelle:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Silke Paradowski schreibt in &lt;a href=&#34;https://idw-online.de/de/news838047&#34; title=&#34;Doch (noch) kein selbstständiges, komplexes Denken: Studie unter Leitung der TU zeigt Begrenztheit von ChatGPT ＆ Co.&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Doch (noch) kein selbstständiges, komplexes Denken: Studie unter Leitung der TU zeigt Begrenztheit von ChatGPT ＆ Co.&lt;/a&gt; für idw-online.de&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Anika Reckeweg schreibt in »<a href="https://www.heise.de/news/Studie-Grosse-Sprachmodelle-sind-von-menschlichem-Denken-noch-weit-entfernt-9832168.html" title="Studie: Sprachmodelle wachsen nicht über sich hinaus" target="_blank" >Sprachmodelle wachsen nicht über sich hinaus</a>« für heise.de</p>
<blockquote>
<p>Laut einem Forschungsteam der Technischen Universität (TU) Darmstadt und der University of Bath führt Skalierung von Großen Sprachmodellen (Large Language Models, LLM) nicht dazu, dass diese eigenständig Fähigkeiten entwickeln, die ihnen nicht antrainiert wurden. Die LLMs greifen stets auf kontextuelles Lernen zurück.</p>
</blockquote>
<p>Selbes Thema, andere Quelle:</p>
<p>Silke Paradowski schreibt in <a href="https://idw-online.de/de/news838047" title="Doch (noch) kein selbstständiges, komplexes Denken: Studie unter Leitung der TU zeigt Begrenztheit von ChatGPT ＆ Co." target="_blank" >Doch (noch) kein selbstständiges, komplexes Denken: Studie unter Leitung der TU zeigt Begrenztheit von ChatGPT ＆ Co.</a> für idw-online.de</p>
<blockquote>
<p>Die Autor:innen der aktuellen Studie kommen nun allerdings zu dem Schluss, dass es für die mutmaßliche Entwicklung eines differenzierten Denkvermögens der Modelle keine Beweise gebe. Stattdessen erlangten die LLMs die oberflächliche Fertigkeit, relativ einfachen Anweisungen zu folgen, wie die Forschenden zeigten. Von dem, was Menschen können, seien die Systeme noch weit entfernt. Die Studie wurde von TU-Informatikprofessorin Iryna Gurevych und ihrem Kollegen Dr. Harish Tayyar Madabushi von der University of Bath in Großbritannien geleitet.</p>
</blockquote>
<p>Im <a href="https://maik.io/notes/2023-07-04-keine-echte-disruption/" target="_blank" >Juli 2023</a> habe ich bereits einen Artikel verlinkt, der zu ähnlichen Erkenntnissen kam – allerdings ohne die Unterstützung einer Studie. Auch im <a href="https://maik.io/notes/2023-12-10-keine-ki/" target="_blank" >Dezember 2023</a> habe ich einen Artikel geteilt, der die Thematik der KI gut erklärt, obwohl er ebenfalls ohne Studien auskam. Es ist erfreulich zu sehen, dass diese Ansichten nun durch fundierte Studien gestützt werden können.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Wirtschaftlich sinnvoll sein können</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-07-14-wirtschaftlich-sinnvoll-sein-koennen/</link>
      <pubDate>Sun, 14 Jul 2024 17:24:57 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-07-14-wirtschaftlich-sinnvoll-sein-koennen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Martin Böckmann schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.golem.de/news/kuenstliche-intelligenz-goldman-sachs-stellt-die-wirtschaftlichkeit-von-ki-infrage-2407-187042.html&#34; title=&#34;Künstliche Intelligenz: Goldman Sachs stellt die Wirtschaftlichkeit von KI infrage Golem.de: IT-News für Profis&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Goldman Sachs stellt die Wirtschaftlichkeit von KI infrage&lt;/a&gt;« für golem.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Die Investmentbank Goldman Sachs hat einen &lt;a href=&#34;https://www.goldmansachs.com/intelligence/pages/gs-research/gen-ai-too-much-spend-too-little-benefit/report.pdf&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Bericht veröffentlicht&lt;/a&gt;, in dem sich die Bank mit der Frage auseinandersetzt, ob die großen Summen, die derzeit in das Training von KI-Modellen gesteckt werden, überhaupt wirtschaftlich sinnvoll sein können. Die befragten Experten sind dazu unterschiedlicher Meinung, denn bisher sind die Verluste groß.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Martin Böckmann schreibt in »<a href="https://www.golem.de/news/kuenstliche-intelligenz-goldman-sachs-stellt-die-wirtschaftlichkeit-von-ki-infrage-2407-187042.html" title="Künstliche Intelligenz: Goldman Sachs stellt die Wirtschaftlichkeit von KI infrage Golem.de: IT-News für Profis" target="_blank" >Goldman Sachs stellt die Wirtschaftlichkeit von KI infrage</a>« für golem.de</p>
<blockquote>
<p>Die Investmentbank Goldman Sachs hat einen <a href="https://www.goldmansachs.com/intelligence/pages/gs-research/gen-ai-too-much-spend-too-little-benefit/report.pdf" target="_blank" >Bericht veröffentlicht</a>, in dem sich die Bank mit der Frage auseinandersetzt, ob die großen Summen, die derzeit in das Training von KI-Modellen gesteckt werden, überhaupt wirtschaftlich sinnvoll sein können. Die befragten Experten sind dazu unterschiedlicher Meinung, denn bisher sind die Verluste groß.</p>
</blockquote>
<p>Einige IT-Experten haben dies schon geahnt, und nun äußert sich auch eines der weltweit renommiertesten Finanzinstitute. Large Language Modelle und neuronale Netze könnten nur in bestimmten Nischen wirklich Vorteile bieten. Sie sind möglicherweise nicht die Allheilmittel, als die sie oft vermarktet werden.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Ohne Rechteverletzung</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-07-11-ohne-rechteverletzung/</link>
      <pubDate>Thu, 11 Jul 2024 07:20:49 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-07-11-ohne-rechteverletzung/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Michael Linden schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.golem.de/news/urheberrecht-chatgpt-kann-ohne-rechteverletzung-nicht-trainiert-werden-2407-186845.html&#34; title=&#34;Urheberrecht: ChatGPT kann ohne Rechteverletzung nicht trainiert werden - Golem.de vom 09.07.24, 09:48&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;ChatGPT kann ohne Rechteverletzung nicht trainiert werden&lt;/a&gt;« für golem.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;OpenAI behauptet laut dem Bericht, dass praktisch jede Form des menschlichen Ausdrucks, von Blogbeiträgen bis hin zu Softwarecode, unter den Schutz des Urheberrechts fällt. Folglich, so argumentiert das Unternehmen, wäre die Entwicklung von KI-Systemen, die den Bedürfnissen der heutigen Gesellschaft gerecht werden, nicht möglich, wenn sie auf gemeinfreie Werke beschränkt wären, die vor über einem Jahrhundert geschaffen wurden.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Michael Linden schreibt in »<a href="https://www.golem.de/news/urheberrecht-chatgpt-kann-ohne-rechteverletzung-nicht-trainiert-werden-2407-186845.html" title="Urheberrecht: ChatGPT kann ohne Rechteverletzung nicht trainiert werden - Golem.de vom 09.07.24, 09:48" target="_blank" >ChatGPT kann ohne Rechteverletzung nicht trainiert werden</a>« für golem.de</p>
<blockquote>
<p>OpenAI behauptet laut dem Bericht, dass praktisch jede Form des menschlichen Ausdrucks, von Blogbeiträgen bis hin zu Softwarecode, unter den Schutz des Urheberrechts fällt. Folglich, so argumentiert das Unternehmen, wäre die Entwicklung von KI-Systemen, die den Bedürfnissen der heutigen Gesellschaft gerecht werden, nicht möglich, wenn sie auf gemeinfreie Werke beschränkt wären, die vor über einem Jahrhundert geschaffen wurden.</p>
</blockquote>
<p>Ich finde diese Aussage falsch. Es ist genauso unzutreffend wie die Behauptung, dass ein neuronales Netz ohne Einhaltung des Datenschutzes gewartet werden kann.</p>
<p>Natürlich wäre es möglich, die nötigen Rechte zu erwerben, indem man Anreize schafft. Wenn OpenAI zum Beispiel ein Programm aufsetzen würde, bei dem Urheber ihre Werke freigeben und dafür finanziell entlohnt werden, könnten sie die erforderlichen Rechte legal erwerben. Doch das Unternehmen möchte seit Kurzem Gewinne erzielen und es ist mittlerweile gängige Praxis, so viele Daten wie möglich abzusaugen.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Weniger zu starker Prokrastination</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-06-29-weniger-zu-starker-prokrastination/</link>
      <pubDate>Sat, 29 Jun 2024 21:29:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-06-29-weniger-zu-starker-prokrastination/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Christian Bernhard schreibt in »&lt;a href=&#34;https://t3n.de/news/prokrastination-ueberwinden-forschung-1632259/&#34; title=&#34;Japanische Forschung zeigt: So lässt sich Prokrastination überwinden&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Japanische Forschung zeigt: So lässt sich Prokrastination überwinden&lt;/a&gt;« für t3n.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Laut Forschungen der Universität Tokio neigen Personen, die eine optimistische Sicht auf die Zukunft beibehalten, weniger zu starker Prokrastination. Zukunftssorgen scheinen dagegen ein prägender Faktor für Menschen mit Prokrastination zu sein.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Christian Bernhard schreibt in »<a href="https://t3n.de/news/prokrastination-ueberwinden-forschung-1632259/" title="Japanische Forschung zeigt: So lässt sich Prokrastination überwinden" target="_blank" >Japanische Forschung zeigt: So lässt sich Prokrastination überwinden</a>« für t3n.de</p>
<blockquote>
<p>Laut Forschungen der Universität Tokio neigen Personen, die eine optimistische Sicht auf die Zukunft beibehalten, weniger zu starker Prokrastination. Zukunftssorgen scheinen dagegen ein prägender Faktor für Menschen mit Prokrastination zu sein.</p>
</blockquote>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>26 Milliarden US-Dollar</title>
      <link>https://maik.io/notes/2023-11-29-26-milliarden-us-dollar/</link>
      <pubDate>Wed, 29 Nov 2023 12:06:52 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2023-11-29-26-milliarden-us-dollar/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Zusammenfassung aus dem Artikel »&lt;a href=&#34;https://www.eurekalert.org/news-releases/1009059&#34; title=&#34;Plastic pollution from cigarette butts likely costs US$26 billion/year or US$186 billion over 10 years&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Plastic pollution from cigarette butts likely costs US$26 billion/year or US$186 billion over 10 years&lt;/a&gt;« für eurekalert.org:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Umweltauswirkungen von Plastik in Zigarettenkippen und Verpackungen verursachen geschätzte jährliche Kosten von 26 Milliarden US-Dollar oder 186 Milliarden US-Dollar alle 10 Jahre. Diese Kosten beinhalten Ausgaben für Abfallentsorgung und Schäden im marinen Ökosystem. Zigarettenfilter, hauptsächlich in Zigarettenkippen, sind das am häufigsten gesammelte Abfallprodukt auf der Welt und bestehen aus Einwegplastik. Die Forscherin schätzt die Kosten für Umweltverschmutzung durch Tabakplastik aufgrund von Verkaufsdaten, Reinigungskosten und Plastikmüll. Die Ergebnisse könnten als finanzieller Nachweis für die Notwendigkeit der Reduzierung von Tabakplastikverschmutzung dienen und dazu beitragen, die Industrie für diese Verluste zur Verantwortung zu ziehen. Einige Länder, darunter Frankreich, das Vereinigte Königreich, die Europäische Union und die USA, erwägen politische Maßnahmen, um die Reinigungskosten auf die Tabakindustrie zu übertragen.&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Zusammenfassung aus dem Artikel »<a href="https://www.eurekalert.org/news-releases/1009059" title="Plastic pollution from cigarette butts likely costs US$26 billion/year or US$186 billion over 10 years" target="_blank" >Plastic pollution from cigarette butts likely costs US$26 billion/year or US$186 billion over 10 years</a>« für eurekalert.org:</p>
<p>Die Umweltauswirkungen von Plastik in Zigarettenkippen und Verpackungen verursachen geschätzte jährliche Kosten von 26 Milliarden US-Dollar oder 186 Milliarden US-Dollar alle 10 Jahre. Diese Kosten beinhalten Ausgaben für Abfallentsorgung und Schäden im marinen Ökosystem. Zigarettenfilter, hauptsächlich in Zigarettenkippen, sind das am häufigsten gesammelte Abfallprodukt auf der Welt und bestehen aus Einwegplastik. Die Forscherin schätzt die Kosten für Umweltverschmutzung durch Tabakplastik aufgrund von Verkaufsdaten, Reinigungskosten und Plastikmüll. Die Ergebnisse könnten als finanzieller Nachweis für die Notwendigkeit der Reduzierung von Tabakplastikverschmutzung dienen und dazu beitragen, die Industrie für diese Verluste zur Verantwortung zu ziehen. Einige Länder, darunter Frankreich, das Vereinigte Königreich, die Europäische Union und die USA, erwägen politische Maßnahmen, um die Reinigungskosten auf die Tabakindustrie zu übertragen.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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    </item>
    <item>
      <title>Dyslexie</title>
      <link>https://maik.io/notes/2022-06-24-dyslexie/</link>
      <pubDate>Fri, 24 Jun 2022 22:00:36 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2022-06-24-dyslexie/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Entgegen mancher Annahmen hilft die spezielle Schriftart „Dyslexie“ Menschen mit Legasthenie laut einer Studie statistisch nicht beim Lesen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Youki Terada schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.edutopia.org/article/do-dyslexia-fonts-actually-work&#34; title=&#34;Do Dyslexia Fonts Actually Work?&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Do Dyslexia Fonts Actually Work?&lt;/a&gt;« für edutopia.org&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;In a separate 2018 study, researchers compared another popular dyslexia font—Dyslexie, which charges a fee for usage—with Arial and Times New Roman and found no benefit to reading accuracy and speed. As with the previous dyslexia font, children expressed a preference for the mainstream fonts. “All in all, the font Dyslexie, developed to facilitate the reading of dyslexic people, does not have the desired effect,” the researchers concluded. “Children with dyslexia do not read better when text is printed in the font Dyslexie than when text is printed in Arial or Times New Roman.”&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Entgegen mancher Annahmen hilft die spezielle Schriftart „Dyslexie“ Menschen mit Legasthenie laut einer Studie statistisch nicht beim Lesen.</p>
<p>Youki Terada schreibt in »<a href="https://www.edutopia.org/article/do-dyslexia-fonts-actually-work" title="Do Dyslexia Fonts Actually Work?" target="_blank" >Do Dyslexia Fonts Actually Work?</a>« für edutopia.org</p>
<blockquote>
<p>In a separate 2018 study, researchers compared another popular dyslexia font—Dyslexie, which charges a fee for usage—with Arial and Times New Roman and found no benefit to reading accuracy and speed. As with the previous dyslexia font, children expressed a preference for the mainstream fonts. “All in all, the font Dyslexie, developed to facilitate the reading of dyslexic people, does not have the desired effect,” the researchers concluded. “Children with dyslexia do not read better when text is printed in the font Dyslexie than when text is printed in Arial or Times New Roman.”</p>
</blockquote>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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